Großeinsatz bei Eiselfing: Vorwürfe gegen Polizei

"Wenn das nicht für einen Großeinsatz ausreicht, dann..."

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Eiselfing - Am Samstag kam es zu einem Großeinsatz der Polizei auf einer ausufernden Party. Im Netz wurden Vorwürfe gegenüber den Beamten laut. Die Polizei bezieht klar Stellung:

Es war einer der Aufreger am vergangenen Wochenende: Eine Geburtstagsfeier mit rund 400 Gästen bei Eislefing lief komplett aus dem Ruder. Die Polizei musste mit insgesamt 17 Streifen anrücken und die Party auflösen.

Am Sonntag schlug das Thema auch in den sozialen Medien große Wellen. Auf Facebook monierten einige User das Vorgehen der Polizei. Laut einem mehrfach geteilten Post sei ein Großeinsatz völlig überzogen gewesen: "Diese Veranstaltung war privat und der Öffentlichkeit so nicht zugänglich. Warum treffen dort Polizisten mit Hunden und großen Aufgeboten (ein)?"

Mit einer "normalen Auflösung der Festivität" sei das Ganze erledigt gewesen.

Die Polizei bezieht gegen diese Vorwürfe klar Stellung: "Natürlich war dieser Einsatz so notwendig", sagte ein Sprecher der Polizeiinspektion Wasserburg gegenüber wasserburg24.de. "Unsere Beamten wurden mit Flaschen beworfen, es wurde sogar ein Feuer gelegt. Wenn das nicht für einen Großeinsatz ausreicht, dann weiß ich nicht, wo wir leben."

Rubriklistenbild: © privat/dpa (Montage)

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