Landtagsabgeordnete beim Spatenstich in Eiselfing

"Kreisverkehr wird Unfallhäufungsstelle entschärfen"

Eiselfing - An der Kreuzung zwischen Rosenheimer Straße und Staatsstraße 2092 wird ein neuer Kreisverkehr gebaut, der die Verkehrssicherheit erhöhen soll. Die Kosten für das Projekt sind mit 600.000 Euro veranschlagt, der Löwenanteil wird vom Freistaat übernommen.

„Die Kreuzung zwischen der Rosenheimer Straße und der Staatsstraße 2092 ist schon seit Jahren als erheblicher Unfallhäufungspunkt bekannt. Der Neubau eines Kreisverkehrs ist deshalb ein dringend notwendiger Schritt für die deutliche Verbesserung der Verkehrssicherheit“, erläuterten die beiden Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner und Otto Lederer beim offiziellen Spatenstich.

Freistaat übernimmt Großteil der Kosten

Die rund 600.000 Euro hohen Projektkosten hierfür werden aus Mitteln des Landkreises und der Gemeinde finanziert. „Den größten Anteil jedoch stellt der Freistaat Bayern zur Verfügung“, so Klaus Stöttner, der als Mitglied des Haushaltsausschusses maßgeblich an der Finanzierung der Maßnahme mitgearbeitet hatte. Durch den Kreisverkehr soll künftig vor allem der Verkehrsfluss verlangsamt und die Stetigkeit erhöht werden. „Der früher als Gefahrenpunkt bekannte Verkehrsknoten wird dadurch erheblich übersichtlicher und sicherer für alle Verkehrsteilnehmer“, freuten sich die beiden Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner und Otto Lederer. 

Hoffnung auf weniger Unfallopfer

Beide erhoffen sich, dass die hohen Zahlen von Verkehrsunfällen mit teils erheblichem Sach- und auch Personenschaden nun der Vergangenheit angehören würden: „Wir sind froh, dass nun der Startschuss für dieses wichtige Projekt gegeben werden konnte. Bereits die hervorragende Zusammenarbeit in der Planungsphase lässt auf eine zügige und plangemäße Abwicklung der Baumaßnahme hoffen.“ Auch Bürgermeister Josef Reinthaler lobte besonders die Unterstützung durch den zuständigen Stimmkreisabgeordneten Klaus Stöttner und zeigte sich erfreut über die konstruktive Kooperation aller beteiligten Stellen.

Pressemitteilung von MdL Klaus Stöttner und MdL Otto Lederer

Rubriklistenbild: © Klaus Stöttner

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