Drei neue Wohnhäuser für Stiftung Attl

Spatenstich: Große Bedeutung für Inklusion

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Spatenstich in Eiselfing: Drei Wohngruppen  der Stiftung Attl sollen im Sommer 2017 hier einziehen.

Eiselfing/Attel - Das wollten sich die Bewohner der Elisabethgruppe aus der Stiftung Attl nicht entgehen lassen. Beim Spatenstich zu den neuen Gebäuden, die von der Stiftung Attl bezogen werden, wollten auch sie dabei sein.

Geht alles nach Plan, sollen bis zum Sommer 2017 insgesamt 18 Menschen mit Behinderung in den drei neuen Wohnhäusern einziehen. Derzeit wohnen sie noch in Wohngruppen innerhalb der Einrichtung im Wasserburger Ortsteil Attel.

Der Bauherr der drei Wohnhäuser ist abernicht die Stiftung Attl selbst, sondern die Familie Wuchterl aus Eiselfing, die die Gebäude dann auf lange Zeit an die Stiftung Attl vermietet. So werden die inklusiven Wohnangebote für Menschen mit Behinderung in der Gemeinde Eiselfing überhaupt erst möglich.

„Gerade wenn es um Inklusion von Menschen mit Behinderung geht, sind Wohnformen inmitten der Gemeinden von großer Bedeutung“, weiß Stiftungsvorstand Friedrich Seipel. „Seit vielen Jahren sind wir darum bestrebt, unsere Betreuten vor Ort bei einer selbständigen Lebensführung zu begleiten und zu unterstützen.“

„Wir haben vom Gemeinderat enorm viel an Unterstützung erfahren“, freut sich Herbert Prantl-Küssel, der zuständige Wohnstättenleiter. „Wir fühlen uns hier gut aufgenommen.“

Auch Eiselfings Bürgermeister Georg Reinthaler griff neben Stiftungsvorstand Friedrich Seipel, dem Architekten Eik Kammerl sowie Kerstin und Josef Wuchterl beim offiziellen Spatenstich zur Schaufel.

Pressemitteilung Stiftung Attl

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