Große Einheit im Jugendfußball bewährt sich

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Die Nachwuchskicker haben eine erfolgreiche Vorrunde hinter sich. Die Zusammenführung der Jugendmannschaften aus den Sportvereinen Eiselfing, Schonstett und Griesstätt zeigen Wirkung.
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Eiselfing/Griesstätt/Schonstett - Die Zusammenführung der verschiedenen Jugendmannschaften aus Eiselfing, Schonstett sowie Griesstätt zeigt Wirkung. Die Nachwuchskicker erlebten eine erfolgreiche Vorrunde. Die Jugendleiter sind begeistert.

Um den Jugendfußball in der Region zu stärken, die unterschiedlichen Leistungsebenen der Kinder und Jugendlichen gezielt fördern zu können und jedem fußballbegeisterten Kicker einen Platz in einer Jugendfußballmannschaft zu geben, haben sich die Jugendleiter aus Eiselfing, Griesstätt und Schonstett zu einer Art sportlicher Fusion beim Jugendfußball entschlossen.

Jugendfußball bleibt in der Region beliebt.

Seit dem Saisonstart vor einigen Monaten trainieren die verschiedenen Jugendmannschaften des TSV Eiselfing, SV Schonstett sowie DJK SV Griesstätt gemeinsam. Die Nachwuchskicker formierten sich und trainieren seitdem in einer Einheit der drei Vereine. Nach der Vorrunde zeigen sich die Jugendleiter angetan von den gemeinsamen Leistungen der Jungspieler. Eiselfings Jugendleiter Andreas Kubik erklärt glücklich, dass die einzelnen Teams toll zueinander gefunden hätten und sich erfolgreich präsentieren.

Viele Eltern und weitere fleißige Helfer feuern die Nachwuchskicker stets unermüdlich an.

Eine tolle Vorrunde sei Beweis dafür, dass dieses Vorhaben, aus den Jugendfußballteams der drei Sportvereine eine große Gemeinschaft zu machen, gelingen kann. „Der Vereinszusammenschluss trägt erste Früchte, ein großer Dank geht hier an die Trainer und Engagierten, die sich so sehr für unsere Kinder und Jugendlichen einsetzen“, heißt es von Andreas Kubik im Gespräch mit wasserburg24.de.

„Es ist schön zu sehen, wenn bei Heimspielen so viele Leute am Sportplatz eintreffen und mitfiebern und sich gut verstehen“, so Kubik. Die Familien rücken noch näher zusammen, die Kinder vertragen sich bestens und der gezeigte Fußball in den Jugendmannschaften sei äußerst attraktiv geworden, zeigen sich die Jugendleiter aus Griesstätt, Eiselfing und Schonstett begeistert. „Die meisten Mannschaften finden sich nach der Vorrunde in der oberen Tabellenhälfte. Diese Form der Jugendarbeit bewährt sich, so darf es weitergehen“.

Er danke den vielen Helfern und Trainern für den unermüdlichen Einsatz und freue sich auf die weiteren sportlichen Aktivitäten,erklärt Andreas Kubik abschließend.

Quelle: rosenheim24.de

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