Energiedialog: Mitstreiter gesucht

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Wasserburg - Mit der Fertigstellung der Analyse zum Ist-Zustand des Wärmeenergie- und Strombedarfs in Wasserburg ist jetzt die aktive Phase eingeläutet worden.

Bis 2020 sollen zahlreiche Maßnahmen realisiert werden, die den CO2-Ausstoß um 40 Prozent reduzieren. Die Stadt geht mit gutem Beispiel voran. Vorreiter sind hier die Stadtwerke, die ihr umfangreiches Know-how unter anderem in kostenlosen Energieberatungen zur Verfügung stellt. Geplant sind die Auflage von Energiesparförderprogrammen, bereits in die Wege geleitet Sanierungen von kommunalen Liegenschaften wie der Hauptschule, und neue regionale Energiekonzepte.

Besitzer von unsanierten Gebäuden sollen motiviert werden, die Energieeffizienz zu steigern, im Altstadtbereich sollen Nachbarschaften für gemeinsame Blockheizkraftwerke gewonnen werden. In der produzierenden Industrie will die Stadt Kooperationspartner für den Energiedialog finden. Ihn koordiniert ein Arbeitskreis, besetzt mit Vertretern der Stadtverwaltung, des Stadtrates, der Stadtwerke und ehrenamtlich engagierten Bürgern.

Die Einwohner sind eingeladen, sich auch in vier Projektgruppen zu den Themen Heizung, Licht, regenerative Energien sowie Lebensstile/Ernährung zu engagieren. Informationen gibt es auf der Internetpräsenz der Stadt Wasserburg. Ansprechpartner bei Fragen ist Energieberater Heinz Matzke von den Stadtwerken, Telefon 908822.

duc/Wasserburger Zeitung

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © pa

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