Spatenstich für neuen Kreisverkehr

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Der Spatenstich war der Auftakt zu zweimonatigen Bauarbeiten: (von links) Claus-Peter Olk vom Staatlichen Bauamt Rosenheim, der Abteilungsleiter Hoch- und Tiefbau im Landratsamt Rosenheim Gerhard Kippes, Landtagsabgeordneter Klaus Stöttner, Landrat Josef Neiderhell, der Bauleiter der bauausführenden Firma Streicher, Ludger Herrmann und Bürgermeister Josef Fink.

Schonstett - Mehr Sicherheit soll der neue Kreisverkehr in der Gemeinde Schonstett bieten. Der Spatenstich ist gesetzt und die Bauarbeiten können beginnen:

Die Kreuzung der Staatsstraße 2092 mit der Kreisstraße RO 35 bei Frieberting in der Gemeinde Schonstett wird zu einem Kreisverkehr umgebaut. Zudem wird die Kreisstraße in Richtung Murn auf einer Länge von knapp 1,3 Kilometern um einen halben Meter verbreitert.

Beim Spatenstich heute Vormittag, den 12. Juli, sprachen sowohl Landrat Josef Neiderhell als auch Bürgermeister Josef Fink die Sicherheit im Straßenverkehr an dieser Stelle an. Kreisverkehre liegen mir am Herzen, meinte der Landrat, weil durch sie Unfälle vermieden werden. Fink bezeichnete die Kreuzung als extremen Unfallschwerpunkt. Gerade in der letzten Zeit passierte wieder einiges, Gott sei Dank ohne Personenschaden. Der Bürgermeister bedankte sich zudem bei den beiden Grundstückseigentümern, die Flächen für das neue Bauwerk zur Verfügung stellten. Ohne ihr Einverständnis ginge gar nichts, so Bürgermeister Fink.

Spatenstich zum neuen Kreisverkehr

Landrat Neiderhell stellte noch die Mithilfe des Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner bei der Finanzierung heraus. Sie wurde im Fall des Kreisverkehrs so gestaltet, dass sich der Landkreis neben der Planung auch vollständig die Baumaßnahme kümmert und vom Freistaat eine Förderung von 80 Prozent erhält. Der neue Kreisverkehrsplatz wird einen Durchmesser von 40 Metern haben, wobei die Fahrbahn 6,5 Meter breit sein wird.

Quelle: rosenheim24.de

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