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In den Inn gesetzt

Wasserburg - Noch hängt die Plätte "Gumpelzhaimer" am Haken eines Schwerlastkranes. Aber schon bald werden darauf ein reicher, gleichnamiger Handelsherr und sein Gefolge am Ufer der Innschleife anlanden.

Obendrein ist noch eine ganze italienische Armee hinter ihm her, denn die "Welschen" wurden um Hab und Gut geprellt.

Fotoserie

Wenn in wenigen Wochen mit der Ankunft des "Gumpelzhaimers" auf seiner Plätte das Bürgerspiel beginnt, wird auch ein Schiffszug zu sehen sein. Ein 90-Tonnen-Schwerlastkran setzte jetzt die dazu gehörigen fünf Plätten vom Bautyp Rosenheimer in den Inn.

Die neu gebaute Plätte "St. Nikolai" wird den Schiffszug anführen. In der Sprache der Innschiffer besteht der Zug aus einem Hauptschiff, der sogenannten "Hohenau" und den als "Nebenbeier" und "Schwemmer" bezeichneten Lastschiffen. Eine weitere Plätte dient als Bühnenschiff.

Wenn es der Wasserstand erlaubt, wird der Schiffszug dann von Pferden gegen die Strömung flussaufwärts heraufgetreidelt. Aber auch ohne die Kraft der starken Rösser müssen die knapp vier Tonnen schweren Schiffe allein schon aus Sicherheitsgründen trotz der Strömung des Inns gut manövrierbar sein. Deshalb verfügt der "Gumpelzhaimer" über 150 Pferdestärken und auch St. Nikolai ist mit einem 75-PS-Motor ausgestattet.

wj

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