Zwischen Griesstätt und Halfing

Sanierung der Staatsstraße St2079 startet

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Griesstätt - Landtagsabgeordneter Klaus Stöttner kann 1,2 Mio Finanzierungszusage zum Startschuss für den Ausbau der Staatsstraße zwischen Griesstätt und Halfing verkünden.

Die Erneuerung und der Ausbau der stark sanierungsbedürftigen Staatsstraße St2079 von Griesstätt nach Halfing war bis zum Schluss noch nicht sicher. Aufgrund der vielen Staatsstraßenbaumaßnahmen und den damit gebundenen Finanzmitteln war die Finanzierung nicht gesichert. 

„Ich freue mich nunmehr mitteilen zu können, dass bei meinen Finanzverhandlungen mit der der obersten Baubehörde des Freistaats nunmehr die Finanzierungszusage des Freistaates fest vereinbart werden konnte und der Bau nun doch vorzeitig beginnen kann“, das gab der zuständige Landtagsabgeordnete Klaus Stöttner nun bekannt und ergänzt. „Danken muss ich den Landwirten und Grundstückseigentümer, die problemlos die notwendige Grundstücksangelegenheit ohne Planfeststellung ermöglicht haben, nur deshalb konnten wir frühzeitig beginnen.“ 

In einem ersten Bauabschnitt erstrecken sich die Arbeiten zunächst auf den etwa 1900 Meter langen Teil von Griesstätt bis zur Einmündung nach Kornau kurz vor Weichselbaum

Neben der Erneuerung der Straßendecke wird die gesamte Fahrbahn auch um rund einen dreiviertel Meter verbreitert. „Durch eine durchschnittliche Belastung von fast 5.000 Kraftfahrzeugen pro Tag sind auf diesem Straßenverbindungsstück teils große Schäden entstanden“, informierte das Straßenbauamt Herr Reinicke.

Mit der Finanzierungszusage des Freistaates könnten nun die Bauarbeiten beginnen und damit die Verkehrssicherheit erheblich verbessert werden, so der Abgeordnete. Für Klaus Stöttner, der als Mitglied des Haushaltsausschusses im bayerischen Landtag sich sehr um die Förderung der Staatsstraßen für die Menschen des Landkreises Rosenheims gekümmert hatte, stehen Infrastrukturprojekte ganz oben auf der Agenda: 

„Für den ländlichen Raum ist vor allem eine solide Infrastrukturpolitik von enormer Bedeutung. Nur so können wir unseren Wirtschaftsstandort auch langfristig attraktiv halten“.

Pressemitteilung Bayerischer Landtag

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