Tödlicher Unfall bei Griesstätt

Frontal-Crash: 68-Jährige noch immer in Lebensgefahr

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Der Unfallort auf der Umgehungsstraße von Griesstätt von oben mit den zwei Autowracks.
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Griesstätt - Nach dem schrecklichen Unfall am Pfingstmontag auf der Umgehungstraße von Griesstätt, der ein Todesopfer forderte, sind die vier jungen Unfallbeteiligten außer Lebensgefahr. Ein Opfer jedoch befindet sich noch in kritischem Zustand: 

Die 68-Jährige Lebensgefährtin des verstorbenen Unfallverursachers (71) schwebt noch immer in Lebensgefahr. "Der gesundheitliche Zustand ist unverändert und weiterhin kritisch", bestätigt die Polizei Wasserburg auf Nachfrage von wasserburg24.de am frühen Mittwochmorgen. Während die Ärzte weiter um das Leben der 68-Jährigen kämpfen, liegen die vier jungen Unfallbeteiligten aus dem Landkreis mit erheblichen Verletzungen in Krankenhäusern, befinden sich aber mittlerweile außer Lebensgefahr. Bei den Opfern handelt es sich um den 23-jährigen Fahrer aus Kolbermoor und drei junge Frauen im Alter von 21, 20 und 17 Jahren. 

Das verbogene Schild zeugt von dem tödlichen Unfall am Pfingstmontag auf der Griesstätter Umgehungsstraße. 

Bisher geht die Polizei von einer Vorfahrtsmissachtung aus. Der 71-Jährige aus dem Landkreis Ebersberg übersah auf Höhe Griesstätt beim Einbiegen mit seinem VW Golf in die Staatsstraße den aus Richtung Wasserburg kommenden Seat Leon des 23-Jährigen. Der junge Kolbermoorer hatte keine Chance mehr auszuweichen. Im Einmündungsbereich der Kreuzung kam es zu dem folgenschweren Frontalzusammenstoß. Um den genauen Unfallhergang zu ermitteln, wurde ein Gutachter bestellt.

mb

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