Letzte Hand an Festzelt und Dekoration angelegt - Volles Programm für die kommenden Wochenenden

Letzte Vorbereitungen vor den Gaufesttagen

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Handarbeit ist gefragt beim Beladen des Heufuders.

Schönau/Tuntenhausen - In traditioneller Handarbeit wurde für den Zeltvorplatz ein Fuder Heu beladen. Für die jüngeren Helfer war das auch eine interessante Geschichtsstunde.

Mit dem Aufstellen des 100 Meter langen und 30 Meter breiten Festzeltes am vergangenen Wochenende hat in Schönau nun die für jeden sichtbare letzte Vorbereitungsphase für die am kommenden Freitag, 6. Juli, startenden Gaufesttage begonnen.

Aber schon im Vorfeld wurden in einer großen Gemeinschaftsaktion der Frauen zahlreiche Pflanzkästen mit dekorativen Blumen bepflanzt, die nun seit Wochen gegossen und gedüngt werden, um das große Zelt zu schmücken.

Für den Zeltvorplatz haben unter Anleitung von Bernhard Stadler einige Vereinsmitglieder in traditioneller Handarbeit ein Fuder Heu beladen. Gerade für die jüngeren Helfer war das neben der Handarbeit mit Holzrechen und den langen Heugabeln nach eigenen Angaben auch eine hochinteressante Geschichtsstunde.

Sie waren sehr erstaunt, welche Menge Heu auf einem Truhenwagen Platz hat, wenn man weiß, wie so ein Fuder richtig aufgeschichtet wird. Das Ergebnis ist dann ab Freitag in Schönau zu sehen, wenn um 19 Uhr der Festauftakt erfolgt. Dazu spielen die Alt Matreier Tanzmusi und die Noglschua Musi auf.

Es folgt am Samstag, 7. Juli, ab 20 Uhr der Gauheimatabend mit verschiedenen Gruppen des Festvereins Eichenlaub Schönau, dem Inngau-Trachtenverband und den Patenvereinen aus Großhöhenrain, Ostermünchen und Bad Aibling. Es spielt die Schönauer Musi.

Der Festsonntag beginnt ab 8 Uhr mit der Bewirtung im Festzelt. Um 9.15 Uhr folgt der Kirchenzug. Um 10 Uhr ist großer Festgottesdienst und um 14 Uhr dann der Festzug durch den Ort. Dazu haben sich 4800 Trachtler, 25 Musikkapellen und über 20 Motivwagen angemeldet. Ab 18 Uhr spielt die Kapelle Ebbser Kaiserklang zur Unterhaltung und zum Tanz auf.

Abgeschlossen wird der erste Teil der Gaufesttage dann am Montag, 9. Juli, ab 19 Uhr mit dem Kesselfleischessen im Festzelt. Dazu spielt wieder die Schönauer Musi auf.

Im Rahmen der Gaufesttage folgt dann am Freitag, 13. Juli, noch das sommerliche Singen und Musizieren im Kloster Beyharting, zu dem bereits während der vorhergehenden Festtage der Kartenvorverkauf erfolgt.

In der Maschinenhalle in Voglried werden dann am Freitag, 20. Juli, mit dem großen Weinfest mit den Jungen Riederingern, am Sonntag, 22. Juli, mit dem Gaupreisplatteln und am Montag, 23. Juli, mit dem Benefizkonzert des Luftwaffenmusikkorps die Schönauer Gaufesttage abgeschlossen.

edj/Mangfall-Bote

Quelle: rosenheim24.de

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