Harter Kampf um Theater-Vorsitz

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Neue Besetzung im Theaterkreis (von links): Lorenz Grasberger, Sepp Christandl, Sigrid Hartmann, Karl Berndt, Angelika Springer und Wahlleiter Otto Zweifelhofer.

Wasserburg - Auch der zweite Akt im Generationswechsel beim Theaterkreis bot Dramatik: Die ordentliche Ladung wurde angezweifelt und es gab wieder heftige Diskussionen zwischen den Lagern.

Schon bei der ersten Wahl im Rahmen der Hauptversammlung des Theaterkreises hatte es Turbulenzen gegeben. Inzwischen waren zwei der fünf Vorstände zurückgetreten: Christian Swoboda und Sabine Daumoser.

Für sie wurden nun bei einer außerordentlichen Mitgliederversammlung in den Paulaner Stuben Angelika Springer für das Amt der Kassierein und Karl Berndt für das Amt des Schriftführers nachgewählt. Beide waren beim letzten Bürgerspiel aktiv dabei, Karl Berndt leitet die italienische Armee. Zusammen mit Sepp Christandl und den Beisitzern Lorenz Grasberger und Sigrid Hartmann führen sie den Verein die nächsten vier Jahre an.

Wasserburges Dritter Bürgermeister Otto Zwiefelhofer hatte die diesmal nicht ganz leichte Aufgabe, die Wahlen zu leiten. Denn Jeanette Kampshoff, die bei der ersten Versammlung bei den Vorstandswahlen knapp unterlegen war, zweifelte die ordnungsgemäße Ladung an.

Eine längere Diskussion beendete Zwiefelhofer letztlich: "Der Einwand ist für mich unbegründet. Ich sehe kein Hindernis, die Wahl abzuhalten."

re/Wasserburger-Zeitung

Quelle: rosenheim24.de

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