Huber Sport verpasst Podium

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Albaching - Ein ganz knapper vierter Platz sprang für die Huber-Motorsportmannschaft am Nürburgring raus - damit schrammte man an einem Podiumsplatz vorbei.

Das Ziel war zum Greifen nah: Beim zweiten Lauf zur VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring verpasste die Mannschaft von Huber Motorsport einen Podiumsplatz in ihrer Klasse nur knapp. Im Porsche GT3 mit der Startnummer 101 wurde das Fahrer-Quartett Reinhard Huber (Albaching), Christoph Rendlen (Stuttgart), Philipp Neuffer (Stuttgart) und Carlo Babini Merlo (Italien) am Ende auf dem vierten Platz gewertet. In der Gesamtwertung stand nach fast vier Stunden Platz 23 zu Buche – bei 181 gestarteten Fahrzeugen.

Huber, Rendlen, Neuffer und Babini Merlo starten mit ihrem 911er in diesem Jahr in der umkämpften Porsche-Cup-Klasse. Hier finden sich eine Reihe von Fahrzeugen aus den internationalen Porsche-Markenpokalen wieder. Im bunt gemischten Feld der Langstreckenmeisterschaft rangiert das Quartett so im vorderen Drittel.

Im Zeittraining qualifizierte sich Huber Motorsport mit dem eingesetzten Porsche 911 für Startplatz 32. Das Rennen wurde 13 Minuten vor Ablauf der Vier-Stunden-Distanz aufgrund von einsetzendem Hagel auf der Nordschleife vorzeitig abgebrochen. „Die Platzierung entschädigt uns ein bisschen für den Unfall, den wir beim Auftaktrennen in der Runde des Rennabbruchs hatten“, sagt Reinhard Huber. Dabei mussten sich die Fahrer von Huber Motorsport beim 37. DMV 4-Stunden-Rennen auf die ständig wechselnden Wetterbedingungen rund um den legendären Eifelkurs einstellen: „Jede einzelne Runde erforderte hohe Konzentration – durch die vielen Gelbphasen mussten wir vorausschauend und umsichtig fahren“, fasst Huber zusammen. Neben den Fahrern hat auch die Technik-Crew bei der Generalprobe zum 24h-Rennen einen guten Job mit perfekten Boxenstopps gemacht.

Ein erstes Fazit kann Teamchef Huber nach zwei Rennen in dieser Saison ziehen: „Der Porsche 911 ist ein sehr zuverlässiges Fahrzeug, mit dem wir zwei problemlose Rennen bestritten haben. Das stimmt mich für die kommenden Rennen – allen voran das 24h-Rennen – zuversichtlich.“

Beim nächsten VLN-Lauf pausiert Huber Motorsport, um den Porsche 911 GT3 bis zum Saisonhöhepunkt am Nürburgring, dem 40. ADAC Zurich 24h-Rennen vom 17. bis 20. Mai, zu rüsten. „In diesem Jahr treten wir zum ersten Mal mit dem Porsche beim Langstreckenklassiker in der Eifel an – und wir wollen uns bestmöglich auf das Rennen vorbereiten. Wir haben am Samstag viele neue Daten und Erfahrungen gesammelt – die gilt es jetzt auszuwerten und zu analysieren.“

Pressemitteilung HUBER Sport

Quelle: rosenheim24.de

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