Kreuzung an B304: Die Gefahr wird entschärft

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Wasserburg - Noch in diesem Jahr wird die Kreuzung an der B304 und der Staatsstraße 2092 zwischen Wasserburg und Penzing sicherer gemacht. Bürgermeister Kölbl ist erleichtert.

Schon seit langem gilt die Kreuzung an der B304 und der Staatsstraße 2092 zwischen Wasserburg und Penzing als gefährlich - das hohe Verkehrsaufkommen in beiden Richtungen und mehrere Tote durch das Linksabbiegen in den zügigen Verkehr an der Bundesstraße Richtung Traunstein hinein. Die gesamte Region hoffte auf rasche Lösungen für sicheres Einbiegen.

Vor zwei Jahren wurden die Planungen fertiggestellt, vor wenigen Monaten waren auch die Gelder für dieses Großprojekt vorhanden: Durch eine Co-Finanzierung durch den Bund und das Land steht einem zügigen Verlauf der Arbeiten nichts mehr im Wege. Derzeit werden die Einmündungen nach Zeitplan gelegt, alles läuft wie angedacht, heißt es von den Verantwortlichen. Laut Polizei zeigen die Autofahrer, die an der Baustelle vorbei müssen, enormes Verständnis und fahren in diesem Bereich rund um die Bauarbeiten vorsichtig.

Auch Wasserburgs Bürgermeister Michael Kölbl ist erleichtert, dass nun endlich eine große Gefahrenquelle beseitigt wird: „Es war der Stadt Wasserburg ein großes Anliegen, hier die Planungen voran zu treiben, wir waren in stetigem Kontakt mit allen Zuständigen. Nun bin ich froh, dass das Projekt vorankommt. Waldstücke, die in Besitz der Stadt waren, werden gerade mitverwendet. Noch in diesem Jahr können die neuen Straßenabschnitte genutzt werden“.

Baustelle B304/St2092

Quelle: rosenheim24.de

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