13 Gruppen bei der 72-Stunden Aktion

  • schließen
  • Weitere
    schließen
1 von 13
Die Pfadfinder (DPSG) gestalten den Garten der Karfreitags Kaserne in Brannenburg neu, um einer Wohngruppe mit Menschen mit Behinderung ihren Übergangswohnort lebenswerter zu machen.
2 von 13
Die Pfadfinder (DPSG) gestalten den Garten der Karfreitags Kaserne in Brannenburg neu, um einer Wohngruppe mit Menschen mit Behinderung ihren Übergangswohnort lebenswerter zu machen.
3 von 13
Feldkirchen Westerham: Die Pfadfinder(DPSG) erneuern in teils steilem Gelände in 72 Stunden den Wallfahrtsweg Pfaffensteig.
4 von 13
Kiefersfelden: Die Überraschungsaufgabe für die Pfadfinder aus Feldkirchen Westerham bestand darin. einen Lehrpfad anzulegen, um die Geschichte ihres Stammes zu erzählen. Dabei kann man auch wichtige Knoten knüpfen lernen.
5 von 13
DPSG & Ministranten und Großkarolinenfeld: Ein Ruhe- und Begegnungsort für Friedhofsbesucher mit Mosaik und Insektenhotel entsteht in der Kooperation von Ministranten und Pfadfindern.
6 von 13
Helfende Kirchdorfer Jugend: Eine bunter Jugendgruppe sorgt in den drei Tagen der Aktion dafür dass im Erlebnisgarten für Demenzkranke in Raubling Natur und Patienten wieder aufleben können.
7 von 13
Stephanskirchen/Schlossberg: Die Katholische Junge Gemeinde (KJG) renoviert die Kellerräume des Pfarrheims für die Allgemeinheit und verkauft am Sonntag selbstgestaltete Segenstafeln für die Hochwasserhilfe.
8 von 13
Attel & Wasserburg: Für die Landjugend (KLJB) aus Attel lautete der Auftrag am Donnerstag Abend: besucht verschiedene soziale Einrichtungen der Gegend, bei denen sich Ehrenamtliche engagieren können und gebt dann beim Fest der Nationen in Wasserburg an einen Stand euer Wissen weiter.
9 von 13
Hochstätt: Die jungen Ministrantinnen und Ministranten aus Hochstätt pflanzen ein Weidenlabyrinth und Obstbäume im Pfarrgarten. Es scheint ihnen Spaß zu machen.
10 von 13
Kiefersfelden: In Kiefersfelden waren auch die Ministrantinnen und Ministranten aktiv: Sie hatten die Aufgabe, einen Bach von Hochwasser Treibholz zu befreien und machten sich Gedanken, was für die Umwelt getan werden müsste, dass derartige Katastrophen nicht zunehmen.

Quelle: rosenheim24.de

Zurück zur Übersicht: Region Wasserburg

  • schließen
  • Weitere
    schließen

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.