Am 10. Oktober ist Welthundetag

So leben die "Zamperl" bei uns im Landkreis

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Hündin Nelly fühlt sich bei uns im Landkreis pudelwohl
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Landkreis Rosenheim - Am 10. Oktober wird weltweit der Tag des Hundes gefeiert. Das haben wir zum Anlass genommen, um noch einmal zusammenzutragen, wie der beste Freund des Menschen so in unseren Städten lebt.

Wie lebt es sich als Hund in Kolbermoor, Bad Aibling und Rosenheim? Wir haben zum internationalen Tag des Hundes alle Daten und Fakten rund um die Vierbeiner zusammengetragen:

Bad Aibling

Knapp 19.800 Einwohner leben derzeit in Bad Aibling. Betrachtet man die Anzahl der im Stadtgebiet lebenden Hunde, so kommt etwa auf jeden 15. Bewohner ein Hund. 1274 Hunde sind in der Kurstadt gemeldet.

Beliebteste Rassen:

Die beliebtesten Rassen sind neben dem Golden Retriever/Labrador der Schäferhund, der Jack-Russel sowie der Chihuahua und der Mops. Spitzenreiter sind jedoch nach wie vor die Mischlinge.

Was leistet die Stadt?

Es gibt im Stadtgebiet insgesamt 70 Hundekottütenspender. Leinenpflicht besteht bei großen Hunden (mind. 50 cm Schulterhöhe) in öffentlichen Anlagen, insbesondere Garten- und Parkanlagen sowie auf öffentlichen Straßen, Wegen und Plätzen mit erheblichem Fußgängerverkehr. Kampfhunde sind im gesamten Stadtgebiet an die Leinenpflicht gebunden. Generelles Hundeverbot herrscht auf Spielplätzen.

Bereits zum zweiten Mal fand in Bad Aibling zum Saisonabschluss in der Therme der Hundebadetag statt. Hier die Impressionen im Video:

Kolbermoor

Die Leinenpflicht in Kolbermoor ist in der Hundehaltungsverordnung geregelt. Demnach herrscht für Kampfhunde und Hunde ab 50 cm eine generelle Leinenpflicht. Hier darf die Leine auch nicht länger als 1,50 Meter lang sein. Desweiteren müssen alle Hunde auf Schulhöfen, Kindertageseinrichtungen, auf Sportanlagen, den Verkehrswegen im Stadtgebiet des Tonwerkweihers, an der Mangfall und dem Mangfallkanal an die Leine genommen werden.

Im Stadtbus dürfen kleine Hunde kostenlos mitfahren. Bei den größeren hilft sicherlich ein nettes Wort an den Busfahrer.

Rosenheim

In Rosenheim sind etwa 1.900 Hunde im Stadtgebiet gemeldet. Die meisten Vierbeiner leben im Stadtteil Aising. Am häufigsten sind Mischlinge, gefolgt vom Labrador und an dritter Stelle dem Jack-Russell-Terrier

In der Innenstadt gilt für Grünanlagen wie Riedergarten, Salingarten und das ehemalige Landesgartenschaugelände an der Mangfall eine generelle Anleinpflicht für alle Hunde. In den Fußgängerzonen, dem Ferdinand-Schlögl-Weg sowie dem gekennzeichneten Trimmpfad im Fürstätter Wald sind Kampfhunde und große Hunde (Schulterhöhe von mind. 40 cm) an der Leine zu führen. Auf Kinderspielplätzen und Bolzplätzen sind freilaufende Hunde nicht erlaubt.

Quelle: rosenheim24.de

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