Otto Lederer und Klaus Stöttner

Steuererklärung soll für Ehrenamtliche leichter werden

Landkreis - Spritkosten oder Auslagen können Ehrenamtliche bei der Steuererklärung geltend machen. Doch dabei ist der Bürokratieaufwand recht hoch. Das soll sich jetzt ändern.

CSU-Landtagsabgeordnete fordern Erleichterung für Ehrenamtliche bei den Aufwandsspenden. Ehrenamtlich Tätige können in ihrer Steuererklärung Spritkosten oder andere Auslagen geltend machen und dadurch ihre Steuerlast minimieren.

Bisher müssen die Ehrenamtlichen alle drei Monate nach Fälligkeit des Erstattungsanspruchs schriftlich erklären, dass sie auf die Auszahlung der Aufwendungen verzichten. Diese Drei-Monats-Regel soll nun durch eine Jahresfrist ersetzt werden, so die beiden Landtagsabgeordneten Otto Lederer und Klaus Stöttner.

Diesen Bürokratieabbau für die ehrenamtlich Tätigen fordern nun auch die Finanzminister der Länder auf Initiative des Freistaats Bayern vom Bund ein.

"Diese Erleichterung in der Dokumentationspflicht wäre ein wichtiger Schritt in diesen besonderen Zeiten",  erklärt Lederer. Damit unterstütze Bayern einmal mehr seine ehrenamtlich engagierten Bürgerinnen und Bürger. "Dies ist ein Zeichen von Solidarität und Anerkennung", fügt Lederer an.

Pressemitteilung MdL Otto Lederer

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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