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Freistaat Bayern macht 300.000 Euro locker

Diese Gemeinden im Landkreis Rosenheim kriegen was vom Kuchen ab

Der Freistaat Bayern unterstützt Tourismus- und Kurorte im Landkreis Rosenheim mit 300.000 Euro 

Die Meldung im Wortlaut:

Rosenheim – „Zum Ausgleich von corona-bedingten Mindereinnahmen erhalten 14 Tourismus- und Kurorte im Landkreis Rosenheim in diesem Jahr vom Freistaat rund 300.000 Euro“, gibt der Landtagsabgeordnete und Tourismuspolitische Sprecher der CSU-Landtagsfraktion Klaus Stöttner bekannt: „Das zeigt, dass Bayern seine Tourismusregionen gerade in schwierigen Zeiten nachhaltig unterstützt und ihnen dabei hilft, für Gäste aus Deutschland und der ganzen Welt attraktiv zu bleiben.“

Aschau im Chiemgau und Oberaudorf sind die großen Gewinner

Von diesen rund 300.000 Euro erhalten die Gemeinden Aschau im Chiemgau und Oberaudorf mit rund 94.000 bzw. 40.000 Euro die höchsten Summen. 36.000 Euro fließen nach Prien am Chiemsee, 33.000 Euro nach Bad Feilnbach, 26.000 Euro nach Bad Aibling, 25.000 Euro nach Bad Endorf und 22.000 Euro nach Bernau am Chiemsee

Darüber hinaus werden Brannenburg mit 10.000 Euro sowie die Gemeinden Samerberg, Kiefersfelden, Gstadt am Chiemsee, Flintsbach am Inn, Nußdorf am Inn und Rimsting mit kleineren Summen unterstützt.

„Ich freue mich, dass die Kur- und Fremdenverkehrsgemeinden in Bayern wie bereits 2021 nochmals mit insgesamt 10 Millionen Euro unterstützt werden, um Einbußen durch die Corona-Pandemie abzufedern. Die Fördersumme richtet sich nach den Mindereinnahmen bei den Kur- oder Fremdenverkehrsbeiträgen 2021 im Vergleich zum Vorkrisenniveau 2017–2019“, erläuterte der Abgeordnete, der auch Präsident des Tourismusverbands Oberbayern München ist.

Pressemeldung Abgeordnetenbüro Klaus Stöttner, MdL

Rubriklistenbild: © picture alliance/picture alliance / Felix Hörhager/dpa

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