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Löschwasser ist knapp

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Woher das Löschwasser in einigen Rechtmehringer Ortsteilen kommen soll, darüber machten sich die Gemeinderäte Gedanken.

Rechtmehring - Löschwasser bis zum Abwinken, das ist in einigen Rechtmehringer Ortsteilen nicht gegeben, weshalb das Problem Thema im Gemeinderat war.

In Altrosenberg soll ein 50 Kubikmeter fassender Lagerbehälter aus Stahl als Löschwassertank eingegraben werden. Der acht Tonnen schwere Tank hat einen Durchmesser von 2,50 Metern bei einer Länge von acht Metern und soll einschließlich sonstigem Material etwa 8000 Euro kosten.

Feuerwehrkommandant Dörrer erläuterte in der jüngsen Gemeinderatssitzung, dass dieser Tank für den sogenannten Erstangriff ausreiche. Zwei Tragkraftspritzenfahrzeuge könnten damit etwa eine halbe Stunde lang pumpen. Diese Zeit reicht aus, um aus dem Reiter Weiher eine vollständige Wasserversorgung aufzubauen.

Das Grundstück wird von einem der beiden Landwirte aus Altrosenberg zur Verfügung gestellt. Die Krankosten übernimmt die Gemeinde, die Erdarbeiter werden weitgehend von den Anliegern übernommen. Befahrbar wird der Tank sein, da eine Erdüberdeckung von 80 Zentimetern erfolgen wird.

Josef Neuwieser meinte, dass die Situation in Thonbach ebenfall nicht mehr günstig sei, da der Weiher im nahen Brand meist ausgetrocknet sei. Hier sollte in den nächsten Jahren ebenfalls ein Tank eingegraben werden. Eine weitere Wasserleitung mit einem zusätzlichen Hydrant ist laut Bürgermeister Sebastian Linner aufgrund der zu wenig Wasser liefernden 80er-Leitung leider nicht möglich. Franz Ramsl informierte den Rat, dass auch im Schleefelder Bereich die Löschwassersituation an manchen Orten nicht ausreichend ist.

In Hochhaus wird Peter Neumayer die in einer der letzten Sitzungen mittels Voranfrage grundsätzlich besprochene Doppelgarage bauen und einen Anbau am Wohnhaus erstellen, was ohne Gegenstimme bejaht wurde.

Den vorhandenen Rinderstall umbauen wollen Alfons und Gertrud Vogsamer aus Kling. Es wird ein Liegeboxenlaufstall mit Bergehalle errichtet und in die vorhandene Garage kommt der Melkstand, was alle Räte befürworteten.

Der Bayerische Eissportverband beantragte einen Zuschuss, da die Weltmeisterschaften im Eisstocksport im März 2012 in Mühldorf stattfinden. Bis auf eine Gegenstimme waren alle Räte der Meinung, dass die Förderung der Weltmeisterschaft keine gemeindliche Aufgabe sei. Es wird kein Zuschuss gewährt.

Franz Ramsl berichtet, dass der Radweg an der Hauptstraße in Rechtmehring nicht mehr gut zu befahren sein, da Bäume und Sträucher herein wachsen. Hier wird mit den Grundstückseigentümern gesprochen.

Auf ein Schlagloch und einen drei Zentimeter vorstehenden Hydranten in der Dorfstraße in Freimehring wies Engelbert Eisgruber hin. Beides wird umgehend repariert. Generell soll die Dorfstraße 2012 saniert werden.

Zur Spritzdeckenmaßnahme Antenau-Kreisstraße MÜ43 waren Hans Friesinger Unstimmigkeit in einem der letzten Protokolle aufgefallen. In diesem steht vermerkt, dass die Spritzdecke eine Breite von 4,50 Meter aufweist. Der Bürgermeister stellte dies richtig: Eine Breite von 4,50 Metern würde ein Auskoffern von mindestens sechs Metern nötig machen. Geplant war, die Straße 3,50 Meter breit zu teeren mit einem Bankett von 0,50 Meter je Seite. Nun wird die Spritzdecke vier Meter breit gemacht mit einem beidseitigen Bankett von 0,25 Metern.

fxm/Wasserburger Zeitung 

Quelle: rosenheim24.de

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