Junge Union Oberbayern traf sich in Oberaudorf

Tourismuspolitischer Austausch mit Ilse Aigner auf dem Sudelfeld

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Von links nach rechts: Egid Stadler (Geschäftsführer der Bergbahnen Sudelfeld GmbH & Co. KG), Klaus Stöttner, MdL (Tourismuspolitischer Sprecher der CSU-Landtagsfraktion), Staatsministerin Ilse Aigner, MdL und Daniel Artmann (Vorsitzender der Jungen Union Oberbayern) auf der Schindlberger Alm am Sudelfeld.

Rosenheim/Oberaudorf - Die ehemalige Wirtschafts- und Tourismusministerin Ilse Aigner tauschte sich mit der Jungen Union Oberbayern und MdL Klaus Stöttner zu tourismuspolitischen Themen am Sudelfeld aus.

Die neue bayerische Staatsministerin für Bauen, Wohnen und Verkehr, Ilse Aigner, hatte zum Ende ihrer Amtszeit kürzlich noch einen schönen Termin als Wirtschafts- und Tourismusministerin. Gemeinsam mit Aigner und dem Tourismuspolitischen Sprecher der CSU-Landtagsfraktion, Klaus Stöttner, informierte sich die Junge Union Oberbayern über die Modernisierung des Skigebiets Sudelfeld

Daniel Artmann, der Vorsitzende der Jungen Union Oberbayern hatte für das Treffen zum Tourismuspoltischen Austausch mit Aigner und Stöttner das Skigebiet Sudelfeld ausgewählt, da es sich seiner Meinung nach um ein Paradebeispiel handelt, wie man ein Skigebiet behutsam zukunftsfähig macht. 

Sudelfeld als Musterbeispiel für erfolgreiches Skigebiet

Egid Stadler, der Geschäftsführer der Bergbahnen Sudelfeld berichtete über die dringend notwendigen Modernisierungsmaßnahmen der vergangenen Jahre, wie beispielsweise die Eröffnung der neuen Sudelfeldkopf-8er-Sesselbahn. Das Ziel aller Maßnahmen sei es, das vorhandene Skigebiet zu erhalten und an die aktuellen Gegebenheiten anzupassen. Die ehemalige Wirtschafts- und Tourismusministerin Ilse Aigner hält das Sudelfeld für ein Musterbeispiel, wie man ein Skigebiet zurück auf die Erfolgsspur bringt und die ganze Region fördert. Dies alles wäre laut dem Tourismuspolitischen Sprecher der CSU-Landtagsfraktion, Klaus Stöttner, nicht ohne das große persönliche Engagement der Beteiligten möglich gewesen. 

Ebenso entscheidend für den Erfolg sei auch die Ermäßigung der Mehrwertsteuer gewesen. „Die österreichischen Bergbahnen hatten durch einen niedrigeren Mehrwertsteuersatz jahrelang große Vorteile gegenüber unseren bayerischen Skigebieten. Dies war auch deutlich sichtbar!“ so Stöttner. Deshalb habe er sich vor einigen Jahren zusammen mit Staatsministerin Ilse Aigner für diese Senkung vehement eingesetzt. „Die Rechnung ist aufgegangen. Die bayerischen Bergbahnbetreiber nutzen erfolgreich den größeren Investitionsspielraum und viele Skigebiete können sich über mehr Gäste freuen.“ 

"Zukunftsstrategie für den bayerischen Alpenraum"

Dies konnte die Junge Union Oberbayern bestätigen, die den Tag für einen Skiausflug genutzt hatte. Damit Bayern Tourismusland Nummer 1 bleibt, hat sich Ilse Aigner nicht nur für die Mehrwertsteuersenkung stark gemacht, sondern Anfang letzten Jahres ein neues Förderprogramm auf den Weg gebracht. Das im Rahmen der ‚Zukunftsstrategie für den bayerischen Alpenraum‘ initiierte Sonderprogramm ‚Almwirtschaften und Berggasthöfe‘ soll den Qualitätstourismus weiterentwickeln

Aigner: „Mit dem Sonderprogramm wollen wir Sanierungs-, Modernisierungs- und Erweiterungsmaßnahmen bei Almwirtschaften- und Berggasthöfen vorantreiben. Viele Menschen besuchen den Freistaat auf Grund seiner herrlichen Alpenlandschaft. Einkehr und Übernachtung am Berg gehören dazu. Mit dem neuen Sonderprogramm wollen wir den gestiegenen Bedürfnissen der Gäste Rechnung tragen“. 

Das Sonderprogramm umfasst Mittel in Höhe von 500.000 Euro und ist auf gewerblich betriebene Almwirtschaften und Berggasthöfe in den bayerischen Berggebieten entlang der Alpenkette beschränkt. Klaus Stöttner ergänzte: „Die bayerische Tourismuswirtschaft muss jetzt konsequent am Ball bleiben und die Qualität weiter verbessern. Dann können wir gemeinsam sicher noch weitere Höchstleistungen feiern.“

Pressemeldung Abgeordnetenbüro Klaus Stöttner, MdL

Quelle: rosenheim24.de

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