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Pläne für den Neubau müssen überarbeitet werden

Gemeinderat Obing lehnt Antrag für neues Seniorenheim in Frabertsham vorerst ab

Frabertsham soll ein neues Seniorenheim bekommen. Auch der Gemeinderat Obing sieht den Bedarf. Weil noch viele Fragen offen sind, musste das Gremium die Pläne vorerst ablehnen. Nun wird nachgearbeitet.
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Frabertsham soll ein neues Seniorenheim bekommen. Auch der Gemeinderat Obing sieht den Bedarf. Weil noch viele Fragen offen sind, musste das Gremium die Pläne vorerst ablehnen. Nun wird nachgearbeitet.

Schon im vergangenen Jahr waren für das Seniorenheim in Frabertsham Pläne zu einer völlig neuen Senioreneinrichtung im Gemeinderat Obing vorgestellt worden. Weil noch Klärungsbedarf besteht, lehnte das Gremium vorerst ab - obwohl man grundsätzlich für einen Neubau ist.

Obing – Das Gremium hatte eine positive Grundhaltung zu dem Projekt signalisiert und in Aussicht gestellt, die dort gültige Bauleitplanung entsprechend zu verändern.

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Nun wurde eine neue Planung vorgestellt, die sich vom damals vorgestellten Vorhaben recht stark unterschied. Es soll ein fünfgeschossiger Bau mit 89 Einzelzimmern entstehen für die stationäre Pflege von Senioren mit Pflegegrad drei bis vier, aber nicht für Demenzkranke, wie letztes Jahr vorgestellt.

Im Norden des Landkreises mangelt es an Pflegeplätzen

Da der Standort vom bisherigen weitgehend abweicht, noch großer Klärungsbedarf besteht und zunächst Gespräche zur Abstimmung mit den Fachbehörden beziehungsweise den Fachabteilungen des Landratsamtes Traunstein zu führen sind, lehnte der Gemeinderat den Antrag vorerst einstimmig ab. In der Diskussion betonte das Gremium, dass der Bedarf an einer solchen Einrichtung durchaus gesehen wird.

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Stellvertretende Bürgermeisterin und Seniorenbeauftragte Fanni Mayer (CSU) wies darauf hin, dass laut Altenhilfeplan der Landkreis Traunstein im Moment mit Pflegeplätzen ausreichend versorgt sei. Jedoch bestehe im Norden trotzdem ein Mangel, weil sich im Süden des Landkreises die Pflegeheime konzentrierten.

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Außerdem kritisierte sie, dass nun keine Unterbringungsmöglichkeiten für Mitarbeiter mehr vorgesehen seien. Darüber hinaus zeigten sich die Räte unzufrieden mit Maß und Gestaltung des geplanten Bauwerks.

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