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Aus dem Gemeinderat

„Obinger Ortszentrum“ wird größer

Der Bereich der Kienberger Straße, der auf die Ortsdurchfahrtsstraße – die ehemalige B 304 – zuführt, soll nach Ansicht der Gemeinderäte zu dem Sanierungsgebiet gehören.
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Der Bereich der Kienberger Straße, der auf die Ortsdurchfahrtsstraße – die ehemalige B 304 – zuführt, soll nach Ansicht der Gemeinderäte zu dem Sanierungsgebiet gehören.

Das Sanierungsgebiet des Obinger Ortszentrums wird größer. Der Gemeinderat hat beschlossen, weitere Straßen in den Entwurf mit aufzunehmen.

Obing – Den Entwurf zur Festlegung des Sanierungsgebiets des Obinger Ortszentrums hat der Gemeinderat einstimmig gebilligt. Der Entwurf umfasst in erster Linie die frühere Ortsdurchfahrt der B 304 und beginnt aus Richtung Frabertsham kommend bereits am Ortseingangsschild. Darüber hinaus sind Teile der Kienberger Straße und der Seeoner Straße einbezogen, die auf die ehemalige B 304 hinführen.

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Die Festlegung eines umgrenzten Sanierungsgebietes ist Voraussetzung für die Verwirklichung des Integrierten Kommunalen Entwicklungskonzepts (IKEK), das für Obing in den letzten Jahren entwickelt wurde und hauptsächlich die Neugestaltung der Ortsmitte zum Ziel hat. Nur im Sanierungsgebiet werden alle Maßnahmen durch die Städtebauförderung bezuschusst.

Die Frist, in der die Sanierung durchzuführen ist, wurde auf 15 Jahre nach Inkrafttreten der zugehörigen Sanierungssatzung festgelegt. Die Festlegung des Sanierungsgebietes und die Satzung werden nun – wie ein Bebauungsplan – für Stellungnahmen von betroffenen Trägern öffentlicher Belange und von Bürgern ausgelegt.

Gemeinderat Korbinian Stettwieser (PAO) begrüßte ausdrücklich die Einbeziehung der Zufahrten zur ehemaligen B 304, um so ein Gesamtkonzept für die Ortsmitte verwirklichen zu können. Von einigen Gemeinderäten wurde allerdings befürchtet, wenn der Umgriff des Sanierungsgebietes zu weitläufig ist, komme man mit den baulichen Maßnahmen in einen Bereich, in dem europaweite Ausschreibungen erforderlich wären. Dazu meinte zweite Bürgermeisterin Fanni Mayer (CSU), dass ohnehin nicht alles gleichzeitig verwirklicht werden könne und man Abschnitte zur Einzelausschreibung bilden müsse.

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