Ein Gewerbegebiet für Ramerberg?

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Ramerberg - Vor der Kulisse der Stiftung Attl soll ein Gewerbegebiet entstehen - zumindest schwebt das dem Gemeinderat vor, auch wenn rechtliche Hürden zu überwinden sind.

Vor der Stiftung Attl, südlich der Kreisstraße RO43 und östlich der "Splittersiedlung" sollen nach einem Bauantrag von Sebastian Riedl zwei Lagerhallen inklusive Büro und Sozialräumen entstehen. Insgesamt 50 Meter lang, 24 Meter breit und fünf Meter hoch sollen die Gebäude werden.

Der Gemeinderat Ramerberg beschloss nun, die Aufstellung eines Bebauungsplans und die Änderung des Flächennutzungsplans in die Wege zu leiten. Doch dem Gewerbegebiet stellen sich Hürden entgegen: Es kann nur dann verwirklicht werden, wenn eine Anbindung an ein Wohngebiet besteht - und das wäre in Ramerberg nicht der Fall.

Wie soll also vorgegangen werden? Bürgermeister Georg Gäch: "Ich schlage vor, dass der Flächennutzungsplan entsprechend geändert wird und die Gemeinde bei der Regierung eine Ausnahme von jenem ,Anbindungsgebot' erwirkt." Jedenfalls benötige die Gemeinde ein weiteres Gewerbegebiet, um der Nachfrage von örtlichen Betrieben nachzukommen.

Den vollständigen Bericht lesen Sie auf ovb-online.de oder in der gedruckten Heimatzeitung.

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © dpa

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