So werden Ihre Daten nicht weitergegeben

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Landkreis - Im Rahmen der Landtags- und Bundestagswahlen können Parteien Daten von Wahlberechtigten anfordern. Sie können aber verhindern, dass Ihre Daten weitergegeben werden:

Das Einwohneramt der Stadt Rosenheim weist darauf hin, dass Parteien, Wählergruppen und andere Träger von Wahlvorschlägen auf Antrag sechs Monate vor der Stimmabgabe Auskunft aus dem Melderegister über Vor- und Familienname, Doktorgrade und Anschriften von Gruppen von Wahlberechtigten erhalten können.

Unabhängig davon können bei der Stadt Rosenheim einfache Melderegisterauskünfte neben der herkömmlichen Art (schriftlich oder durch persönliche Vorsprache) auch durch automatisierten Abruf über das Internet erteilt werden. Bei einer einfachen Melderegisterauskunft dürfen Vor- und Familiennamen, Doktorgrad und Anschriften durch die Meldebehörden weitergegeben werden.

Die Betroffenen haben das Recht, der Weitergabe dieser Daten vor den Wahlen sowie einem automatisierten Abruf über das Internet bei einer einfachen Melderegisterauskunft durch die Einrichtung einer Übermittlungssperre zu widersprechen. Wer bereits früher eine entsprechende Übermittlungssperre eingerichtet hat, braucht nicht erneut zu widersprechen, da diese bis zu einem schriftlichen Widerruf bestehen bleibt.

Wahlberechtigte, die von diesem Recht Gebrauch machen möchten, können sich dazu schriftlich oder auch persönlich mit dem Einwohneramt, Königstr. 15, 83022 Rosenheim und telefonisch unter 08031/365-1361 in Verbindung setzen. Zusätzlich gibt es noch die Möglichkeit über das Bürger-Onlineportal unter www.rosenheim.de eine entsprechende Übermittlungssperre zu beantragen.

Pressemitteilung Stadt Rosenheim

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © pa

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