Für den Wintereinbruch gerüstet

Rosenheim - Stadt und Landkreis Rosenheim haben dem Winter den Kampf angesagt. Die Salzdepots seien reichlich gefüllt:

Im Kreisbauhof lagern derzeit 6000 Tonnen, im städtischen Bauhof 380 Tonnen Streusalz. Zudem hat die Stadt ein Reservedepot in Stephanskirchen mit 500 Tonnen Salz und auch in Wasserburg werden weitere 40.000 Tonnen gehortet.

Robert Lippold über die aktuelle Situation:

O-TON

Man habe sich schon früh auf den Winter vorbereitet, sagte der Leiter des städtischen Bauhofs Robert Lippold. So habe man auch den spekulativen Verkauf von Streusalz umgehen können. Während im Sommer die Tonne zwischen 70 und 90 Euro koste, sei der Preis im Winter auf 250 Euro pro Tonne gestiegen. Früher habe man im Laufe des Winters das benötigte Salz hinzugekauft, heute habe man die Reserve.

Der Landkreis verbraucht in einem normalen Winter etwa 3.500 Tonnen Salz, bei längeren Wintern bis zu 5.000 Tonnen. Die Stadt rechnet im Schlimmsten Fall mit einem Verbrauch von rund 110 Tonnen Streusalz.

Quelle: Radio Charivari

Quelle: rosenheim24.de

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