"Planspiel Börse" der Sparkasse Rosenheim

Welche Schülergruppe wirtschaftete am besten?

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Platz 1: „The A-class“ von der Mittelschule Rosenheim-Aising

Rosenheim - Möglichst viel Gewinn an der Börse aus dem fiktiven Startkapital von 50.000 Euro machen: Das ist das Ziel des Planspiel Börse der Sparkassen. Jetzt wurden die Erfolgreichsten der 176 teilnehmenden Spielgruppen geehrt:

176 Spielgruppen aus der Region versuchten sich zwischen Oktober und Dezember spielerisch darin, durch geschickte Aktienkäufe und -verkäufe ihr Kapital zu mehren. Dabei warfen die Präsidentenwahlen in Amerika und Österreich, das Referendum in Italien sowie die Nachwirkungen des Brexit-Votums ihre Schatten auf das diesjährige Planspiel Börse.

Wer erwirtschaftete das größte Kapital?

Im zehnwöchigen Spielzeitraum gelang es der Gruppe „The A-class“ von der Mittelschule Rosenheim-Aising am besten, ihr Depot mit erfolgreichen Wertpapieren zu bestücken. Sie gewann das Planspiel Börse im Geschäftsgebiet der Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling mit einem Depotwert von 57.219,04 Euro. Platz 2 belegte „verrückt verspielt“ von der Montessori-Schule Rohrdorf, die ihr Startkapital auf 56.338,47 Euro erhöhen konnten. 

Platz 2: „verrückt verspielt“ von der Montessori-Schule Rohrdorf

Die „Knallerfrauen84“ vom Ludwig-Thoma-Gymnasium Prien schlossen das Spiel mit einem Depotwert von 55.475,61 Euro ab und landeten damit auf Rang 3. Mit 54.456,92 Euro Depotwert belegte die Gruppe „BrokerAG“, ebenfalls vom Ludwig-Thoma-Gymnasium Prien, den vierten Platz. „Die pinken Pflaumen“ von der Dientzenhofer Realschule erspielten sich 54.062,96 Euro und belegten damit Rang 5.

Platz 3: „Knallerfrauen84“ vom Ludwig-Thoma-Gymnasium Prien

Auch die Nachhaltigkeit zählt

In der Nachhaltigkeitsbewertung belegten durch geschicktes Investieren in nachhaltig bewertete Unternehmen die Spielgruppen „Die subba kuhlen“ vom Gymnasium Bruckmühl (Platz 3), die „MöchtegernBänker“ vom Ludwig-Thoma-Gymnasium Prien (Platz 2) sowie die „Aktienräuber“ vom Institut Schloss Brannenburg (Platz 1) das Siegertreppchen. Für ihre Treffsicherheit belohnte die Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling ihre Gewinner aus beiden Wertungen mit Geldpreisen in Höhe von 500 Euro, 300 Euro beziehungsweise 200 Euro und Sachpreisen.

Sparkassen-Vorstandsmitglied Karl Göpfert gratulierte den Siegern im Sparkassenhochhaus für ihr Geschick im Planspiel Börse. Michael Bielmeier, Wertpapierspezialist der Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling, gab den Gewinnern eine Rückschau und einen Ausblick auf das Börsengeschehen und lobte sie für ihr gutes Händchen.

Deutschlandweit nahmen über 30.000 Spielgruppen am 34. Planspiel Börse der Sparkassen teil. Spielerisch setzten sie sich mit den Themen Wirtschaft, Geld und Kapitalmärkte auseinander und erlebten hautnah die Marktmechanismen an der Börse. Teilnehmen konnten Schülergruppen ab der 9. Klasse, Studenten, Lehrer sowie Auszubildende und Mitarbeiter der Sparkasse. Wer gerne bei der nächsten Spielrunde des Planspiel Börse dabei sein möchte, der sollte sich schon einmal den 27. September 2017 als Starttermin notieren!

Pressemitteilung Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling

Quelle: rosenheim24.de

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