Junge Union will eigene Schwerpunkte setzen

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Landratskandidaten Wolfgang Berthaler und JU-Kreisvorsitzender Florian Gerthner

Landkreis - Auf der Liste der CSU für die Kreistagswahlen 2014 sind auch elf Mitglieder der JU. Die jungen Parteimitglieder wollen nun eigene Wahlziele erarbeiten.

Die CSU im Landkreis Rosenheim setzt bei den Kreistagswahlen im März 2014 im besonderen Maße auf die Jugend. Bei der Aufstellungsversammlung im Rosenheimer KUKO sicherten sich elf Mitglieder der Jungen Union einen Kandidatenplatz auf der Liste.

Hierzu erklärte JU Kreisvorsitzender Florian Gerthner, der auf Listenplatz acht die junge Riege anführt: „Die Delegierten haben ein deutliches Signal gesetzt, dass junge Menschen und ihre Interessen bei der CSU ernst genommen werden. Mit diesem gelungenen Kandidaten-Mix hat die CSU alle Chancen die einzige moderne Volkspartei in der Region zu bleiben.“

Arbeitskreise sollen Vorschläge diskutieren

Neben den zahlreichen jungen Kandidaten möchte die Junge Union auch eigene Schwerpunkte im Wahlprogramm setzen: Den jungen CSU-lern sind dabei die Bildung sowie ein zukunftsfähiges Konzept für Wohnen und Arbeiten im Landkreis Rosenheim besonders wichtig. Ebenfalls ganz oben auf der Agenda stehen Mobilität in allen Altersschichten und die Zukunftsfähigkeit der öffentlichen Einrichtungen in der Region. Zu diesen Themenkomplexen wurden bereits im Sommer Arbeitskreise gegründet, die bis zur Kommunalwahl im März 2014 verschiedene Vorschläge diskutieren wollen.

Die jungen Kandidaten auf der CSU-Liste sind:

Florian Gerthner (Platz 8, Neubeuern), Tae Su Yoo (Platz 24, Großkarolinenfeld), Christian Hügel (Platz 25, Bernau), Irene Daiber (Platz 30, Bernau), Christian Müllers (Platz 40, Bad Feilnbach), Andreas Winhart (Platz 56, Bad Aibling), Annette Resch (Platz 58, Prien), Stephan Schlier (Platz 66, Bad Aibling), Katharina Hüls (Platz 67, Brannenburg), Florian Nierle (Platz 68, Bruckmühl), Stefan Schroller (Platz 70, Kiefersfelden)

Pressemitteilung JU Rosenheim-Land

Quelle: rosenheim24.de

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