Spatenstich am Rosenheimer Landratsamt

17 Millionen Euro für mehr Arbeitsqualität

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Zum Spaten griffen (von links) diestellvertretenden Landräte Josef Huber, Dieter Kannengießer und Marianne Loferer, Thomas Strähle vom Architekturbüro Aldinger, die stellvertretende Landrätin Alexandra Burgmaier, Landrat Wolfgang Berthaler, die Bundestagsabgeordnete Daniela Ludwig, Bezirksrat Sebastian Friesinger, Rosenheims dritte Bürgermeisterin Dr. Beate Burkl, und Martin Rodemers, Sachgebietsleiter Kreiseigener Hochbau im Landratsamt Rosenheim
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Rosenheim - Mit dem insgesamt sechs Stockwerke hohen Neubau in direkter Nachbarschaft zum bestehenden Gebäude, soll das Landratsamt künftig mehr Platz für die Verwaltung bieten: 

Bereits seit Ende Mai laufen die Bauarbeiten am Landratsamt in Rosenheim. Für Kosten in Höhe von insgesamt 17,5 Millionen Euro sollen im Bereich des bestehenden Gebäudes neue Büroräume, ein weiterer Sitzungssaal und eine Tiefgarage für rund 40 Fahrzeuge entstehen. Am Mittwoch schritt Landrat Wolfgang Berthaler zusammen mit Vertretern des Kreistags und den Architekten des neuen Hauses zum symbolischen Spatenstich.

Auf über 2.000 Quadratmetern sollen so bis Ende 2017 bzw. Anfang 2018 insgesamt 120 neue Arbeitsplätze entstehen. Derzeit ausgelagerte Fachbereiche, für die das Landratsamt eigens Büroflächen in Rosenheim angemietet hatte, können dann wieder im Haupthaus angesiedelt werden. Im Anschluss an den Neubau fänden dann noch mehrere Modernisierungsmaßnahmen am bestehenden Gebäude statt, erklärte Wolfgang Berthaler im Rahmen des symbolischen Spatenstichs am Mittwoch Mittag.

Bilder von den Baumaßnahmen und dem symbolischen Spatenstich

Bilder und Impressionen vom Spatenstich

Ergänzt wird das Angebot künftig mit Schulungsräumen, in denen die Mitarbeiter des Hauses an internen Fortbildungen teilnehmen können. An der Ecke Wittelsbacherstraße und Aventinstraße soll zudem ein kleiner, öffentlicher Bereich entstehen. "Wir haben nicht vor, Stellen abzubauen, im Gegenteil. Unser Ziel ist es, kürzere Bearbeitungszeiten in den verschiedenen Abteilungen zu gewährleisten", hatte Berthaler bereits Ende Mai erklärt.

Für die Planungen des neuen Gebäudes zeichnet sich das Architekturbüros Aldinger aus Stuttgart  verantwortlich. In Zukunft wird mit weiterem Bürobedarf gerechnet, denn vor allem in den Sozialbereichen wie Sozialhilfe, Jugendamt, Asyl oder Ausländerbehörde werden mehr Aufgaben und höherer zeitlicher Aufwand erwartet. 

Quelle: rosenheim24.de

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