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Zwischenfall in Finnlands Hauptstadt

Auto fährt in Menschenmenge in Helsinki: Ein Toter

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Nichts geht mehr: Winter legt Stadtverkehr lahm!

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Landkreis - Ab 18 Uhr musste der Stadtverkehr wegen dem Winter-Chaos auf den Straßen den Busverkehr einstellen. Ob morgen pünktlich gefahren werden kann, steht in den Sternen.

Der Bauhof hat mit seiner Mannschaft und technischem Material so lange wie möglich gekämpft – aber gegen diesen Wintereinbruch war kein kurzfristiger Sieg zu erringen. Der Stadtverkehr musste aus Sicherheitsgründen den Verkehr zeitweilig einstellen. Ab 17 Uhr, leider pünktlich zum Dienstende vieler Beschäftigten, überfror die Feuchtigkeit in kurzer Zeit. Die Fahrbahnen wurden zur Eisbahn und gefährlich für alle Verkehrsteilnehmer. So gab es dann viele Verspätungen im Busverkehr bis dann um 18 Uhr gar nichts mehr ging. Die Busse blieben für eine halbe Stunde stehen, und warteten auf ein kleines Wunder durch Räumfahrzeuge oder Wetterumschwung. Es war so glatt, dass selbst die Streufahrzeuge ihre liebe Mühe hatten.

Mit Hilfe eines alarmierten Mitarbeiters versuchte der Stadtverkehr wenigstens die Fahrgäste in der Stadtmitte zu informieren. Der Stadtverkehr bittet die Fahrgäste bzw. die umsonst wartenden Gäste um Verständnis. Aus Sicherheitsgründen mussten die Busse warten oder konnten nur kriechen.

Nach einigen Unfällen blieben noch ein paar Freiwillige vor Ort und sammeln die Fahrgäste ab Stadtmitte ein und fahren diese auf den Hauptstrecken aus. Die Nebenstrecken und ohnehin gefährlichen Gefällstrecken mussten ausgespart bleiben. Um 21 Uhr wird mit Einrücken der Winterdienstfahrzeuge der Stadtverkehr dann definitiv eingestellt.

Der Bauhof wird ab 2 Uhr in der Früh den Kampf wieder aufnehmen. Der Stadtverkehr hofft, dass er seinen Betrieb ab 5 Uhr dann wieder wie gewohnt aufnehmen kann.

Die unverdrossenen Radlfahrer werden dringend gebeten ihren Drahtesel bis zur Normalisierung der Situation stehen zu lassen. Auch beim Fahren auf der Fahrbahn, wenn die Geh- und Radewege noch nicht eisfrei sind, ist sehr gefährlich. Nicht nur die provozierten Überholmanöver, sondern auch einfache Stürze können durch den verlängerten Anhalteweg der folgenden Fahrzeuge zu schweren Unfällen führen.

Pressemitteilung Stadtverkehr Rosenheim GmbH

Quelle: rosenheim24.de

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