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Rote Brücke auf Herz, Nieren und Rost geprüft

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Wasserburg - Alle sechs Jahre werden Brücken einer gründliche Prüfung unterzogen. Die stand am Montag an der roten Brücke an, sorgte den ganzen Tag über für mehr oder minder heftige Verkehrsbehinderungen.

Denn um die rote Brücke auch von unten "handnah" prüfen zu können, ist ein sogenanntes "Brückenuntersichtgerät" nötig. So heißt das Fahrzeug, das immer wieder für halbseitige Sperrungen sorgte und dessen Ausleger komplett unter der Brücke hindurchreicht. Bei der Hauptprüfung alle sechs Jahre achten die Mitarbeiter des Staatlichen Bauamtes unter anderem auf Durchnässungen, Anzeichen von Rost, Abplatzungen am und Hohlstellen im Beton, den Zustand eventueller Schweißnähte, schauen nach, wie die Widerlager aussehen, ob das Geländer noch fest ist und die Abläufe in Ordnung sind. Schließlich soll bei mehreren Tausend Autos und ungezählten Fußgängern, die täglich die rote Brücke in die Altstadt benutzen, auch ganz sicher alles sicher sein. Da nimmt man dann schon mal stockenden Verkehr für in Kauf.

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