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Bauarbeiten starten

Für erfolgreiche Zukunft: Grundstein für Schul-Neubau in Rott am Inn gelegt

Drei Hammerschläge für den Bauerfolg: Bürgermeister Daniel Wendrock und Schulleiterin Manuela Strobl bei der Grundsteinlegung. Im Hintergrund: Dritter Bürgermeister Christoph Sewald und Wendrocks Amtsvorgänger als Bürgermeister Marinus Schaber.
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Drei Hammerschläge für den Bauerfolg: Bürgermeister Daniel Wendrock und Schulleiterin Manuela Strobl bei der Grundsteinlegung. Im Hintergrund: Dritter Bürgermeister Christoph Sewald und Wendrocks Amtsvorgänger als Bürgermeister Marinus Schaber.

„Nicht das Kind sollte sich der Umgebung anpassen, sondern wir sollten die Umgebung dem Kind anpassen“ - Diese Worte dienten beim Neubau der Grund- und Mittelschule in Rott am Inn als Inspiration, um den Kindern die besten Chancen zu geben. Am 21. Mai war nun die Grundsteinlegung.

Die Mitteilung im Wortlaut:

Rott a. Inn - Am Freitag, den 21. Mai wurde die symbolische Grundsteinlegung zum Neubau der Grund- und Mittelschule mit integriertem Kinderhort begangen. Daniel Wendrock und Schulrektrorin Manuela Strobl versenkten eine Zeitkapsel in den Grundstein und besiegelten dies mit drei symbolischen Hammerschlägen. Damit wurde der Baubeginn für das 19-Millionen-Projekt nunmehr auch ganz offiziell eingeleitet.

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Unter Einhaltung aller aktuellen Hygienebedingungen war der Grundsteinlegung eine kurzer offizieller Begrüßungsteil vorausgegangen. In seinen einleitenden Worten äußerte Bürgermeister Wendrock darin die Hoffnung, dass sich die positive Entwicklung der Baukosten weiter fortsetzen und die auch auf dieser Baustelle schon spürbare Baustoffknappheit sich baldmöglichst entspannen und das Bauprojekt bis 2023 wie geplant fertig gestellt werde.

Er hoffe, dass die Schülerinnen und Schüler und deren Lehrkräfte dann in ein Gebäude einziehen können, dass ausreichend Raum für einen vielseitigen und kreativen Lern- und Lebenserfolg bietet. Oder wie es die berühmte Reformpädagogin Maria Montessori gesagt habe: „Nicht das Kind sollte sich der Umgebung anpassen, sondern wir sollten die Umgebung dem Kind anpassen.“ Schulleitern Manuela Strobl bekräftigte diesen Ansatz in dem sie Wünsche von Schülerinnen und Schülern an die neue Schule verlesen lies.

Diese wurden nebst Geldmünzen, der aktuellen Tageszeitung, Bauplänen und einer FFP-2-Maske in die Zeitkapsel gelegt. Landrat Otto Lederer betonte die Bedeutung von solch‘ mutigen Investitionen in die Bildungslandschaft und der bauleitende Architekt Bernhard Putzhammer stellte in kurzen Zügen die Struktur der entstehenden Gebäude und den mehrjährigen Planungsprozess dar. „Drei Schulleitungen und zwei Bürgermeister später hat nun endlich der Bau begonnen“, betonte Putzhammer augenzwinkernd.

Der anschließenden Segnung durch den katholischen Dekan Klaus Vogl und die evangelische Pfarrerin Cordula Zellfelder folgte die eigentliche Grundsteinlegung mit den Schülerinnen und Schülern der Grund- und Mittelschule als „Zaungästen“. Wendrock und Strobl wünschten dem Bau zum Abschluss einen reibungslosen und unfallfreien Verlauf und allen die darin lernen, lehren und leben werden, Glück und Erfolg.

Pressemitteilung Verwaltungsgemeinschaft Rott a. Inn

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