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Beginn der Arbeiten an der B15 zur Fahrbahnerneuerung östlich Rott am Inn

Bauzeit auf knapp zweieinhalb Monate verkürzt - Vollsperrung ab 26. Juli

Um die Leistungsfähigkeit und die Verkehrssicherheit zu erhöhen, wurde 2019 in einem ersten Schritt die Fahrbahn der B15 verbreitert.

Rott am Inn - Nun wird, unter anderem mit der Erneuerung des Fahrbahnbelags, die Maßnahme östlich von Rott am Inn, abgeschlossen. Durch diese geplante Teilung der Arbeiten konnte eine noch längere, durchgehende Sperrung dieser wichtigen Verkehrsverbindung zwischen Rosenheim und Landshut vermieden werden.

Wie das Staatliche Bauamt Rosenheim mitteilt, beginnen die abschließenden Arbeiten an der Bundesstraße, zwischen der Einmündung zur RO 41 und der Einmündung zur St 2079, am kommenden Montag, 26. Juli. Im Zuge dessen wird auf einer Strecke von rund 2,3 Kilometern die Fahrbahn komplett erneuert.

Zudem wird in der Ortsdurchfahrt Lengdorf eine Überquerungshilfe errichtet. Mit dieser Überquerungshilfe wird für die vielen Fußgängerinnen, Fußgänger und Radfahrenden eine Möglichkeit geschaffen, sicher die Straßenseite zu wechseln, um in Richtung Rotter Ausee und dem dort gelegenen, beliebten Naherholungsgebiet zu gelangen. Weitere Arbeiten sind in diesem Streckenabschnitt der Neubau der Straßenentwässerung, der Bau eines Regenrückhaltebeckens sowie die Ertüchtigung des Straßenbanketts.

Damit die geplanten Arbeiten zügig abgeschlossen werden können, muss die B15 während der Bauzeit für den Verkehr komplett gesperrt werden. Durch eine Optimierung in der Detailplanung der Maßnahme konnte die Bauzeit jedoch auf knapp zweieinhalb Monate verkürzt werden. Das Staatliche Bauamt Rosenheim rechnet damit, dass die Arbeiten am Freitag, 8. Oktober, abgeschlossen werden können.

Die Umleitungsstrecke wurde in enger Abstimmung mit der zuständigen Unteren Verkehrsbehörde am Landratsamt Rosenheim ausgearbeitet. Sie führt von Nord nach Süd über die Staatsstraße 2359 (Griesstätt, Vogtareuth, Stephanskirchen). Von Süd nach Nord werden Autos durch Rott am Inn, Lkw großräumig über Ostermünchen umgeleitet. Sämtliche Umleitungsstrecken sind beschildert. Das Staatliche Bauamt Rosenheim bittet um Verständnis für die entstehenden Verkehrsbehinderungen.

Die Gesamtkosten dieser Maßnahme belaufen sich auf insgesamt 2,6 Millionen Euro, die der Freistaat Bayern an Bundesmitteln in den Ausbau, die Sanierung und die Aufrechterhaltung der Verkehrssicherheit der Bundesstraße in diesem Abschnitt investiert.

Pressemitteilung Staatliches Bauamt Rosenheim

Rubriklistenbild: © Jan Woitas

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