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Ehemalige Rotter Band „Raccoons“ mit neuer Zusammensetzung

So mischt „Velvet van Black“ die hiesige Rock-Szene auf

Rotter Band „Velvet van Black“
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Die vier Jungs von „Velvet van Black“ mischen die Rock-Szene im Rosenheimer Raum auf. Von links nach rechts: Enz (Stefan Enzinger) am Bass, Jussi (Justin Zeiller) am Schlagzeug, Roxy (Christoph Sedlmaier) an Gitarre und Mikrofon und Maxe (Maximilian Lewik) an der Gitarre.

Eine gehörige Portion Rock gepaart mit bayerischem Dialekt: Die ehemalige Band „Raccoons“ aus Rott hat sich neu formiert und schlägt nun als „Velvet van Black“ eine etwas andere musikalische Richtung ein.

Rott am Inn - Ein Hauch, „Old School“, eine Mischung aus den Bands Nirvana und Guns`n`Roses sowie der Sound des Rock`n`Roll der 60er-Jahre - „Velvet van Black“ bleiben ihrer rockigen Linie treu, schmücken sie allerdings mit teils noch ungewohnten Tönen.

Rocksongs mit bayerischer Note

Was im Jahr 2017 unter dem ersten Bandnamen „Raccoons“ („Waschbären“) begann, steigerte sich von Auftritt zu Auftritt. Doch bereits vor der Pandemie fing die Bandzusammenstellung ein wenig zu bröckeln an.

Zunächst traten sie zwar noch unter dem alten Namen auf, aber schon in veränderter Konstellation auf: Statt Sängerin Selina Börmann steht nun beispielsweise Christoph „Roxy“ Sedlmaier am Mikrofon.

Melancholie schwingt in den Liedtexten mit

Die Texte stammen weiterhin wie gehabt aus Chris‘ Feder, besitzen wie gewohnt eine melancholische Note, sind mitunter traurig und tiefsinnig. Einmal langsam und ernst, dazwischen wieder schnell und laut. Fakt ist: Dem klassischem Rock bleibt die Band weiter treu.

Die vier Jungs von „Velvet van Black“ auf der Bühne.

Neu allerdings ist: Neben den gewohnt englischsprachigen Songs gibt es künftig auch Lieder im bayerischen Dialekt. So freuen sich Titel wie „I foi (wegen dir)„, „Zeit zum geh“ und „Wieder do“ auf künftige Fans der vier Rocker aus dem Raum Rosenheim.

Mit der Linie fahren die vier Jungs nicht schlecht: 2019 noch unter dem alten Bandnamen „Raccoons“ zweimal die Bühne des „Rock im Park“-Festivals in Nürnberg gerockt, ging es weiter steil bergauf mit Auftritten quer durch Bayern von der Oberpfalz bis nach Österreich. 2022 erschien die erste EP „Herzenssach“.

Das vergangene Jahr nach Corona sei für die Band ein „gutes Jahr“ gewesen, resümiert Chris: „Wir sind sehr zufrieden und freuen uns auf alles, was noch kommt und auf alle Rockfans, die uns unterstützen.“

Neuigkeiten rund um die Bands, Termine für Auftritte oder Musik zum Reinhören gibt es auf ihrer Homepage sowie in den sozialen Netzwerken auf Instagram und Facebook.

mb

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