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Verkehrssituation in Rott am Inn

Gemeinde bittet alle Verkehrsteilnehmer um Umsicht - Polizei kündigt mehr Kontrollen an

Die Verkehrssituation in Rott a. Inn hat sich in Folge der Sanierung der B 15 nochmals verschärft, seitdem am Montagabend (16. August) auch der Kreuzungsbereich bei der Firma ALPMA gesperrt wurde.

Rott am Inn - Es war zwar bekannt, dass auch dieser Bereich saniert werden soll, die kurzfristige Sperrung der Einmündung der Rosenheimer Straße kam aber auch für die Gemeinde überraschend. In einem von Bürgermeister Daniel Wendrock daraufhin kurzfristig angesetzten Vororttermin am Dienstagnachmittag mit Vertretern des Staatlichen Bauamtes und der Polizeiinspektion Wasserburg wurde die Situation ausführlich besprochen. Dabei wurde festgelegt, dass weitere Verkehrsbaken in Richtung Rott auf der B15 von Rosenheim kommend aufgestellt werden, um den überörtlichen Verkehr über die offizielle Umleitung über Mühlstätt/Dettendorf zu lenken.

Die Gemeinde Rott am Inn bittet dringend darum, dass die amtlichen Umleitungen benutzt oder über Griesstätt und Stephanskirchen in Richtung Rosenheim ausgewichen wird. „Die jetzt als Umfahrungen benutzen öffentlichen Straßen in Dobl oder Stöbersberg sind nicht dafür ausgelegt den Massenverkehr aufzunehmen. Straßenschäden und Flurschäden für die Anwohner sind da vorprogrammiert – von der Lärmbelsätigung ganz zu schweigen“, erklärt Wendrock und mahnt das Verantwortungsbewusstsein und die Umsicht aller Verkehrsteilnehmer an.

Die Sperrung der ALPMA-Kreuzung soll nach Angaben des Staatlichen Bauamtes bis Freitag, den 27. August andauern.

Die Polizei hat im Rahmen ihrer Kapazitäten verstärkte Kontrollen angekündigt.

Pressemitteilung Gemeinde Rott am Inn

Rubriklistenbild: © Jan Woitas

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