Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Eigenwirtschaftlicher Ausbau

Digitalisierungsschwung für Rott am Inn: Gemeinde wird als eine der ersten gigabitfähig

Symbolischen Baustart in Rott am Inn
+
Besiegeln mit Handschlag den Gigabitausbau für Rott (v.l.n.r): Michael Neumeier und Andreas Schüssler (beide Deutsche Telekom), Bürgermeister Daniel Wendrock sowie Thomas Meisl von der Baufirma Nibler aus München und Gerhard Dietmannsberger von der Baufirma TBD.

Rott am Inn - Die Gemeinde Rott am Inn erhält einen eigenwirtschaftlichen Glasfaserausbau durch die Deutsche Telekom.

Die Meldung im Wortlaut

Die Gemeinde Rott a. Inn erhält neben den Städten Rosenheim und Wasserburg als erste in der Region einen flächigen eigenwirtschaftlichen Glasfaserausbau durch die Deutsche Telekom. Eigenwirtschaftlich bedeutet, dass die Gemeinde keine eigenen Haushaltsmittel für diesen Ausbau in die Hand nehmen muss. Ausgebaut wird im sog. FTTH-Standard, d.h. mit Glasfaser bis in’s Haus. Dies ermöglicht Bandbreiten von bis zu 1.000 Mbit/s im Download. Rott wird damit in weiten Teilen gigabitfähig.

Zum symbolischen Baustart trafen sich am 27. Mai Bürgermeister Daniel Wendrock, Vertreter der Deutschen Telekom und der beteiligten Baufirmen. „Ich bin froh, dass unsere Gemeinde ganz vorne beim Glasfaserausbau mit dabei sein kann. In Zeiten von Homeoffice und zunehmenden digitalen Herausforderungen für unsere Betriebe ist dies ein ganz herausragender Schritt für unseren Standort Rott am Inn“, betonte das Gemeindeoberhaupt zu diesem Anlass. Die Tatsache, dass dieses große Infrastrukturprojekt ohne kommunalen Zuschuss realisiert werden kann, sei ein wahrer Glücksfall für die schwer gebeutelten Gemeindefinanzen. Man sei froh mit der Deutschen Telekom hierfür einen aus vorangegangen Maßnahmen bewährten und verlässlichen Partner an der Seite zu haben. 

Michael Neumeier von der Deutschen Telekom betonte, dass es aufgrund der guten Grundstruktur in Rott a. Inn nun möglich wurde, den Gigabitausbau eigenwirtschaftlich und bereits zu einem sehr frühen Zeitpunkt umsetzen zu können. Die Maßnahme solle schon 2023 abgeschlossen werden. In dieser Zeit würden in Rott 22 neue Verteiler aufgestellt, verbunden mit sechs  Hauptkabellinien. Für den gesamten Ausbau seien 32 Km Tiefbau notwendig und es würden ca. 130 Km Glasfaserkabel eingezogen. Insgesamt sind vom Ausbau ca. 1100 Adressen mit ca. 1800 Haushalten betroffen.

Andreas Schüssler vom Vertrieb der Telekom hob hervor, dass bis zum 31. Dezember jedermann im Ausbaugebiet einen kostenlosen Hausanschluss beantragen könne, ohne dass sich hierzu eine Verpflichtung zum Anschluss ergibt. Für weitere Rückfragen zu den Tarifen stünden der Telekom Shop Wasserburg (Hofstatt 19, 83512 Wasserburg - Tel. 08071 9226085) oder jeder andere Telekom-Shop zur Verfügung.

Pressemitteilung der Gemeinde Rott am Inn

Kommentare