Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Strom aus erneuerbaren Energien

E-Ladesäule am Franz-Joseph-Strauß-Weg in Rott am Inn eingerichtet

Freuen sich über die Inbetriebnahme der E-Ladestationen: Bürgermeister Daniel Wendrock und Daniela Lindl von der Fa. Energie Südbayern.
+
Freuen sich über die Inbetriebnahme der E-Ladestationen: Bürgermeister Daniel Wendrock und Daniela Lindl von der Fa. Energie Südbayern.

Die Gemeinde Rott am Inn setzt verstärkt auf die Förderung der Elektromobilität und will ihren aktiven Beitrag zum Ausbau der Ladeinfrastruktur leisten. Seit einiger Zeit können Besitzer von Elektrofahrzeugen die neu errichtete Ladesäule am Franz-Joseph-Strauß-Weg nutzen und ihren Wagen mit günstigem wie auch CO2- freiem Strom laden. Betreiber der Station ist die Energie Südbayern (ESB).

Die Mitteilung im Wortlaut:

Rott am Inn - Bewusst wurde die neue Ladesäule in Rott am Inn an einem zentralen und gut erreichbaren Standort aufgestellt. An der dortigen Station können die Akkus von zwei E-Fahrzeugen mit einer Leistung von 22 kW gleichzeitig geladen werden. „Getankt“ wird an den Ladesäulen ausschließlich Ökostrom aus 100 Prozent Wasserkraft. In Verbindung mit dem umweltfreundlichen Elektroantrieb wird somit ein wichtiger Schritt im Hinblick auf eine emissionsfreie und nachhaltige Region vollzogen.

Rotts Bürgermeister Daniel Wendrock freut sich, dass Bürgerinnen und Bürger sowie Gäste und Durchreisende von der zusätzlichen Lademöglichkeit in der Region profitieren: „Bereits im Jahr 2020 haben wir die Weichen für eine aktive gemeindliche Umweltpolitik gestellt und mittlerweile viele nachhaltige Projekte in unserer Gemeinde umgesetzt. So wurde unter anderem ein Arbeitskreis Umwelt ins Leben gerufen und Matthias Eggerl als Umweltreferent im Gemeinderat etabliert.

Außerdem soll der Gemeinde-Fuhrpark um ein E-Fahrzeug erweitert und alle gemeindlichen Liegenschaften mit 100 Prozent Ökostrom versorgt werden. Die neue E-Ladestation ist in diesem Zusammenhang ein wichtiger Schritt in die Zukunft. Wir sind sehr froh darüber, mit Energie Südbayern einen kompetenten und regionalen Energieversorger als Partner an unserer Seite zu haben“, betont Bürgermeister Daniel Wendrock. Realisiert wurde die Ladestation von der Gemeinde Rott am Inn. Energie Südbayern übernimmt als regionaler Energieversorger in Südbayern den Betrieb der Anlage und bietet Ladekarten an, die Fahrern europaweit Zugang zum Elektroladenetz ermöglichen. Dr. Josef Lipp, Teamleiter Neue Geschäftsfelder bei Energie Südbayern, erläutert die Zusammenarbeit mit der Gemeinde: „Wir bieten kommunalen Partnern intelligente Ladelösungen für eine moderne und vorausschauende Verkehrsplanung.

Von der Planung und der Einholung der Fördermittel über die Umsetzung bis hin zum Betrieb der Anlage übernehmen wir sämtliche Leistungen – und das immer in enger Abstimmung mit unseren Projektpartnern.“ Die Nutzung der Ladesäule ist denkbar einfach: Freigeschaltet wird die Ladestation mittels einer Smartphone-App oder einer RFID-Karte im Scheckkartenformat. Durch die Zusammenarbeit mit ladenetz.de akzeptiert die Ladesäule eine Vielzahl an Ladekarten und Apps verschiedenster Anbieter und Roaming-Partner, darunter BMW, ADAC, DKV, The New Motion oder VW. Durch die wahlweise Nutzung einer Ladekarte oder App gestaltet sich der gesamte Lade- und Bezahlvorgang sowohl für Gelegenheitskunden als auch für Stammkunden unkompliziert und schnell.

Pressemitteilung Gemeinde Rott a. Inn

Kommentare