Rott blüht auf

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Vertreter des Bund Naturschutz und des Gartenbauvereins in Rott wollen im Ort wieder einige Flächen mit Wildblumen anreichern.
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Rott – Wenn in Rott zukünftig mehr blüht, sind sie Schuld daran: Mitglieder des Gartenbauvereins und des Bund Naturschutz sorgen dafür, dass in Rott mehr Flächen erblühen.

Margeriten, Natternkopf, Malve und viele weitere Pflanzen und Wildblumen sollen Rott zum Blühen bringen. Voller Vorfreude zeigen sich Susanna Vierheller, Hilde Hausinger und Carola Kahles und erläutern das gemeinsame Ziel der Ortsgruppen von Bund Naturschutz und Gartenbauverein. Es sollen naturnahe Wildblumenflächen im Ort entstehen, um Insekten und Vögel mehr Lebensraum zu geben. Netter Nebeneffekt: Die blühende Gunst soll auch die Bürger optisch erfreuen. Nach einer Präsentation vor dem Gemeinderat war der Startschuss gefallen und die Planungen sind in vollem Gange.

Neben der Hecke entlang der Friedhofsmauer ist die Wirkungsstätte von Gartenbauverein und Bund Naturschutz angedacht, doch auch an der neuen Böschung der Münchner Straße Richtung Wurzach und am Baugebiet am Leitenfeld stehen öffentliche Flächen zur Verfügung, die zukünftig naturnah erblühen sollen.

In Gemeinschaftsarbeit von Gartenbauverein und Bund Naturschutz soll gepflegt und gestaltet werden können. Als Berater steht den Naturfreunden Dr. Reinhard Witt zur Verfügung. Der erfahrene Biologe und Grünplaner beschäftigt sich bereits seit mehr als 25 Jahren intensiv mit dem Thema naturnahe Landschaftsgestaltung und plant und realisiert regelmäßig Grünprojekte im öffentlichen Bereich. Begeistert vom Engagement des Bund Naturschutz und des Gartenbauvereins zeigt sich Bürgermeister Marinus Schaber. „Wenn im Ort etwas entsteht und für Bürger verschönert wird, ist das großartig. Und es ist schön zu sehen, wenn sich Bürger für den Ort engagieren“, so der Rathauschef.

Quelle: rosenheim24.de

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