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Sinnbild der „Verwurzelung“

Gemeinde Rott a. Inn pflanzt Bäume für Neugeborene

Neue Bäume für Rott
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Neue Bäume für Rott pflanzen Marie-Luise Saller, Michael Scheidegger, Hilde Hausinger, Sepp Kirchlechner, Wast Mühlhuber, Alexander von Hagmann, Bürgermeister Daniel Wendrock, Wolfgang Matschke vom Bund Naturschutz, Stefan Schopf und Ute Gasteiger

Der Gemeinderat Rott a. Inn hat auf Initiative des Arbeitskreises Umwelt & Nachhaltigkeit beschlossen, dass für jedes ab dem 01. Januar 2022 neugeborene Rotter Kind ein Baum gepflanzt wird. 

Die Meldung im Wortlaut:

Rott a. Inn - Dies hat zunächst einen ökologischen Grund, schließlich sind Bäume wichtige CO²-Speicher und helfen dem menschengemachten Klimawandel entgegen zu wirken. Die Baumpflanzungen sollen aber auch die sprichwörtliche „Verwurzelung“ der Kinder in ihrer Heimatgemeinde versinnbildlichen.

Grundsätzlich erhalten die Eltern jedes Neugeborenen hierfür einen Baumgutschein der örtlichen Baumschule Ganslmaier aus Zainach. Für diejenigen die in etwa in Ermangelung eines eigenen Gartens keine Möglichkeit haben dort einen Baum zu pflanzen, wird ein Baum auf öffentlichem Grund gepflanzt, wenn dies die Eltern wünschen.

Anfang November fand nun die erste Baumpflanzaktion statt. Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer haben hierzu neue Birkenbäume zur Verlängerung der Allee an der Rottmosser Straße gepflanzt.

Die Baumgutscheine und Baumpflanzungen sind zum Teil spendenfinanziert. Die Gemeinde bedankt sich hierfür sehr bei allen Spenderinnen und Spendern.

Pressemeldung der Gemeinde Rott a. Inn

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