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Zwischen Rott und Griesstätt kracht es regelmäßig

Entschärfung? So denken unsere Leser über die B15-Unfallkreuzung

Unfallträchtige B15-Kreuzung Rott - Griesstätt
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Seit Juli diesen Jahres gilt im Kreuzungsbereich Griesstätt - Rott auf der B15 ein Tempolimit von 60 km/h.

Auffahrunfall, Frontalcrash, Zusammenstoß beim Abbiegen - regelmäßig passieren auf der B15 bei Rott am Inn an der Abzweigung zur Staatsstraße 2079 in Richtung Griesstätt teils schwere Unfälle. Der Ruf nach einer Entschärfung des Unfallschwerpunktes wird lauter - oder etwa doch nicht?

Rott/Griesstätt - Die unfallträchtige und viel befahrene Kreuzung ist Thema bei unseren Lesern. Doch wie kann die Unfallgefahr an dieser Stelle entschärft werden? Die Meinungen gehen auseinander, wie den Kommentaren unter dem Facebook-Posts des jüngsten Artikels zu entnehmen ist.

Mehrheit für einen Kreisverkehr auf der B15

Ampel, Kreisverkehr oder Tunnel? Die Mehrheit der Leser schlägt sich auf die Seite des Kreisverkehrs. „Ein Kreisverkehr so wie in Pfaffenhofen bei Westerndorf und die Lage ist entschärft“, erklärt Paula H. kurz und knapp. Gabriele Z. unterstützt die Meinung: „Kreisverkehr, das wusste man aber schon bevor man die komische Linksabiegerspur eingebaut hat.“

Auch Regina G. sagt: „Kreisverkehr ist die vernünftigste Lösung an dieser Stelle.“ Ralf L. wurde bereits an dieser Stelle in einen Unfall verwickelt: „Da ich viel Zeit im Jahr in Frankreich verbringe, kann ich nur eines sagen: Die Franzosen hätten an der Stelle schon längst einen Kreisverkehr gebaut. Auch mir wurde hier schon ein Fahrzeug zu Schrott gefahren.“

Vor allem im Berufsverkehr zeitfressend und gefährlich?

Susanne S. ist der Ansicht, nur eine Ampel kann an dieser Stelle funktionieren: „Wenn man nicht wie geistesgestört da durchrast, vorausschauend und rücksichtsvoll fährt, wäre auch das zu schaffen. Aber jeden Tag erfahre ich, dass das einfach zu viel verlangt ist ...“

Bianka L. ist hin- und hergerissen, welche bauliche Maßnahme Abhilfe schaffen könnte, ist aber der Meinung, es müsse dringend etwas getan werden: „Ich mag diese Kreuzung überhaupt nicht. Irgendwas muss sich ändern, da es da ständig kracht. Entweder Kreisverkehr oder Ampel. Vor allem in der Früh (Berufsverkehr) steht man ewig, da macht es der Einfädlungsstreifen auch nicht besser.“

Liegt es an den Autofahrern selbst?

Alexander W. kann den Ruf nach einem Kreisverkehr nicht teilen: „Die Leute müssen nur Autofahren lernen.“ Alois R. unterstreicht: „Bitte ja keinen Kreisverkehr. Da bauen wir Straßen so breit wie Ladebahnen und affig teuer und kriegen es dann nicht hin anständig abzubiegen, Hirn und Augen anzustrengen, um diese idiotensichere Kreuzung zu meistern...“

Konrad P. merkt zudem an: „Es gibt so viele Kreuzungen entlang der B15 und es funktioniert. Also kann es nur an der Einfädelspur liegen, die nur wenige verstehen. Also weg damit - das Tempo ist ja schon auf 60 limitiert.“

mb

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