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Rott massiv belastet

Vollsperrung der B15 sorgt für Verkehrschaos

Die derzeitige Vollsperrung der Bundesstraße B 15 belastet den Ort massiv. Speziell im Ortskern kommt es aufgrund des Zusammenflusses von PkW- und LkW-Verkehr aus Rosenheimer und Aiblinger Straße zu  erheblichen Behinderungen für den fließenden Verkehr und die Fußgänger. Bereits in den ersten Tagen der Vollsperrung haben sich auch vermehrt Probleme durch die Nutzung von „Schleichwegen“ und „wilden Umgehungen“ ergeben.

Bereits am Dienstagmorgen hatte sich ein LKW auf der B15 verfahren.

Pressemitteilung im Wortlaut

Rott am Inn - Die Gemeinde Rott a. Inn bittet vor diesem Hintergrund alle Verkehrsteilnehmer um größtmögliche Um- und Rücksicht. Speziell die Gefahrenpunkte für Fußgänger im Ortskern bereiten Bürgermeister Wendrock Sorgen. „Leider hat unser Vorschlag auf Einrichtung einer vorübergehenden Ampel im Ortskern kein Gehör gefunden“. Speziell Personen, die schlecht zu Fuß sind, bitten wir in der nächsten Zeit Besorgungen im Ortskern außerhalb der Stoßzeiten, namentlich nicht zu Zeiten des Bauernmarktes am Freitag durchzuführen.

Man habe außerdem die zuständige Polizeiinspektion Wasserburg darum gebeten, die Verkehrssituation in Rott a. Inn in den kommenden Wochen verstärkt zu kontrollieren. „Im Prinzip stellt sich die Situation ähnlich dar, wie bereits vor zwei Jahren, mit dem Unterschied, dass die jetzige Maßnahme und die Beeinträchtigungen für den Ort deutlich länger dauern.“ Die Gemeindeverwaltung wird die neuralgischen Punkte in den nächsten Tagen und Wochen genau beobachten und fotografisch dokumentieren und wiederholt auftretende Problempunkte an das für die Maßnahme verantwortliche Staatliche Bauamt sowie Landratsamt und Polizei weiterleiten, um gegebenenfalls mögliche Optimierungen der Verkehrsregelungen zu erreichen. Die jetzigen Umleitungen erfolgen nämlich sämtlich über Staats- und Kreisstraßen für deren Regelung der Gemeinde schlicht die Zuständigkeit fehlt. Anregungen aus der Bürgerschaft bittet die Gemeinde enstprechend auch direkt an das Staatliche Bauamt zu richten (Ansprechpartner auf der gemeindlichen Homepage), diese werden – so sie bei der Gemeinde Rott a. Inn eingehen – aber selbstverständlich auch an diese Behörden weiter gegeben. 

Es dürfe aber, so Bürgermeister Wendrock weiter, nicht übersehen werden, dass bei einer derart umfassenden Maßnahme und Sperrung zu den jetzigen Umleitungen realistischerweise keine Alternative besteht. Die Maßnahme bringe mittelfristig der Gemeinde auch Vorteile. So soll nach Angaben des Staatlichen Bauamtes die Lärmbelastung durch den neuen Fahrbahnbelag in Lengdorf optimiert und eine Querungshilfe Richtung Ausee geschaffen werden.  

Pressemitteilung Gemeinde Rott

Rubriklistenbild: © gbf

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