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Pfadfinder bei internationalem "Jamboree" im hohen Norden

Rotter begeistert im finnischen Wald

Kulturaustausch unter Pfadfindern aus 30 Nationen. Die Rotter brachten auch Fingerhakeln sowie Lederhose und Dirndl mit nach Finnland. Fotos re

Rott - Wieder glücklich zurück sind die "Füchse", elf Pfadfinder des Stammes Marinus Rott, aus dem hohen Norden.

Dort trafen sie im internationalen Finn-Jamboree "Kilke", was auf deutsch soviel wie "famos" bedeutet, auf 10 000 Pfadfinder aus über 30 Ländern.

Das finnische Pfadfindercamp kam bei den Rottern gut an. "Das Lager war eine einmalige Chance für uns. Wir haben viele Kontakte zu Pfadfindern aus allen Ecken der Welt knüpfen können", so eine Teilnehmerin.

Doch "famos" waren nicht nur die vielen unterschiedlichen Kulturen und der extra von den Finnen komponierte Campsong. Auch der kleine Corbinian kam gut an. Der erst fünf Monate alte Bub der Rotter Gruppenleiter hielt die gesamte Gruppe auf Trab. "Ihm hat es am besten gefallen, vor allem der Wald, und davon gibt's ja reichlich in Finnland", meint einer der Pfadfinder dazu.

Nach "Kilke" tourte die Gruppe noch vier Tage lang durch Finnland und besuchte dort unter anderem die Hauptstadt Helsinki. Nicht schlecht erstaunt waren die elf "Füchse", als sie eines Abends auf einen sechs Kilometer langen Sandstrand stießen. Bei 30 Grad im Schatten und untergehender Sonne wurde das Baden in der Ostsee zum Highlight der Nachtour. re

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