Fahnenweihe beim TSV Schnaitsee

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Die neu renovierte TSV-Fahne mit der Fahnenabordnung Georg Edlmann, Georg Schillmeier und Hans Maier (von links) bei der Weihe durch Pfarrer Valentin Tremmel.

Schnaitsee - Pfarrer Valentin Tremmel fand vor sehr vielen Gottesdienstbesuchern in der Schnaitseer Pfarrkirche "Mariä Himmelfahrt" eindrucksvolle Worte zur Weihe der Fahne des TSV Schnaitsee.

Die erste Weihe der Fahne hatte 1964 stattgefunden. Nachdem sie zuletzt immer mehr Verschleißerscheinungen zeigte, wurde sie in den letzten Monaten restauriert und sollte nun wieder die kirchliche Weihe bekommen. "Wer kennt nicht dieses erhebende Gefühl, wenn bei Olympiaden die Fahnen zu Ehren der Sieger gehisst werden. Insgesamt spielen die Fahnen eine große Rolle in unserer Gesellschaft. Sie gehen bei großen Festen, aber auch bei Anlässen der Trauer voran. Die Fahne des TSV Schnaitsee soll auch eure Mitglieder begleiten. Sie ist nicht nur ein äußeres Zeichen, sondern zeigt auch die Gesinnung der Menschen, die ihr folgen. Fahnen sind Zeichen der Gemeinschaft." Pfarrer Tremmel forderte alle TSV-Mitglieder auf, die Fahne auch als Verpflichtungserklärung zu christlicher Gesinnung zu sehen. "Die Fahne soll uns in die rechte Richtung weisen. Und ein Sinnbild sein. Wenn ich mich zu dieser Fahne bekenne, tue ich das auch für die Ideale und Ziele unserer christlichen Gemeinschaft." D-Junioren-Fußballer gestalteten bei den Fürbitten den Gottesdienst mit.

Beim "Schnaitseer Wirth" dankte Vorstand Günter Verbega allen Spendern, die die Reparatur der kaputten Fahne möglich gemacht hatten. Jugendleiter Roland Ederer hatte eine beispielhafte Spendenaktion ins Leben gerufen und erhielt nun von Verbega ein kleines Präsent.

ju/Wasserburger Zeitung

Quelle: rosenheim24.de

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