Alt-Bürgermeister verstorben

"Josef Schmidhuber war Schonstetter Urgestein"

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Alt-Bürgermeister Josef Schmidhuber starb im Alter von 81 JAhren.
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Schonstett - Alt-Bürgermeister Josef Schmidhuber ist tot. Er war für eine Legislaturperiode Gemeindeoberhaupt, zuvor lange Zeit Gemeinderat in Schonstett. Einige Projekte im Ortsgebiet tragen seine Handschrift. 

Von 1. Mai 1990 bis 30. April 1996 war Josef Schmidhuber erster Bürgermeister der Gemeinde Schonstett. Gleichzeitig hatte er das Amt des 1. Vorsitzenden in der Verwaltungsgemeinschaft Halfing/Schonstett inne, ebenso zeigte er sich zwischen 1990 und 1996 als 1. Vorsitzender des Wasserzweckverbandes Schonstett verantwortlich.

"Er bleibt uns in guter Erinnerung, er war ein Urgestein und für einige wichtige Projekte verantwortlich", erklärt Schonstetts Bürgermeister Josef Fink gegenüber wasserburg24.de.

Während seiner Amtszeit wurde der Kindergarten in Schonstett gebaut, außerdem vorausschauend das Anwesen gekauft worden, das nun Adresse für das Betriebsgebäude und Büro des Wasserzweckverbandes Schonstett ist. "So konnte der Wasserzweckverband in Schonstett bleiben und steht sehr gut da", zeigt sich Fink dankbar über das damalige Handeln des Alt-Bürgermeisters, der den Standort des Wasserzweckverbandes zukunftsfähig sichern konnte. "Außerdem hat Josef Schmidhuber während seiner Amtszeit das Baugebiet Ahornweg, ein Einheimmischenmodell, auf den Weg gebracht", erinnert sich Josef Fink.

Schmidhuber war insgesamt 30 Jahre in der Kommunalpolitik tätig. Bevor er am 1. Mai 1990 das Amt des ersten Bürgermeisters antrat, war er zuvor insgeamt 19 Jahre (von 1971 - 1990) zweiter Bürgermeister, außerdem seit 1966 Gemeinderat in Schonstett. Josef Schmidhuber starb am 10. Oktober 2015 im Alter von 81 Jahren.

Quelle: rosenheim24.de

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