Skaterpark beim Sportzentrum

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Auf der Wendeplatte im Baugebiet Spiegelwiese kommt ein Baum in die Mitte. Die restliche Fläche wird mit Rasengittersteinen und Rasen gestaltet.

Schnaitsee - Ein Skaterpark entsteht jetzt beim Schnaitseer Sportzentrum. Die Gemeinde übernimmt die Teerung der rund 200 Quadratmeter großen Fläche.

Nach der Besichtigung am Parkplatz nördlich des kommunalen Friedhofs war den Bauausschussmitgliedern klar, dass der geplante Skaterpark dort nicht errichtet wird. Die Lärmbelästigung wäre zu hoch gewesen. Ausweichfläche ist der Parkplatz am unteren Sportplatz. Die Gemeinde teert die Fläche, den Ausbau übernehmen die Interessenten.

Am Friedhof schaute man sich auch nicht satzungsgemäße Umrandungen an und diese gefielen den Mitgliedern. Nun soll dem Gemeinderat der Beschlussvorschlag gemacht werden, diese Steineinfassungen zuzulassen und die Satzung zu ändern.

Nach der Besichtigung am Weitsee beschloss man, die Spielwiese im Westen des Sees mit einer zweireihigen Hecke einzuzäunen. Diese soll durch einen Wildschutzzaun vor Verbiss geschützt werden. Da der Kiosk gravierende Raumprobleme hat, soll die Veranda in den Kiosk integriert werden, um die gaststättenrechtlichen Voraussetzungen schaffen zu können.

Ahorn oder Kastanie, Büsche oder ein Apfelbaum? Um die Bepflanzung der Wendeplatte im Baugebiet Spiegelwiese gab es nach der Besichtigung eine rege Diskussion. Am Ende endete die Abstimmung 5:2 für einen Baum mit Hochstamm, wie etwa einer Kastanie, damit am Boden genügend Raum für die Schneeräumung bleibt. Die restliche Fläche wird zur Straße hin mit Rasengittersteinen und ansonsten mit Rasen gestaltet. Der Gartenbauverein Schnaitsee übernimmt die Baumpflanzung. Bürgermeister Vitus Pichler gab bekannt, dass mit den Bauarbeiten der Straße von Brandstätt nach Stock begonnen wurde. Der Gemeinde liegt derzeit ein Planentwurf für einen Geh- und Radweg am Rinkertshamer Berg vor.

Die Feuerwehr Schnaitsee hat im Laufe der letzten Woche mit den Bauarbeiten für den Anbau an der Nordseite des Feuerwehrhauses begonnen. Außerdem teilte Pichler mit, dass im derzeit laufenden Bebauungsplanverfahren für die Kiesaufbereitungsanlage der Firma Dettenbeck ein Gespräch mit den Anliegern der geplanten alternativen Zufahrt stattfindet. Die Lkw-Stellplätze sind mittlerweile genehmigt.

Befürwortet wurden noch fünf Bauprojekte, von Rudolf und Franziska Kollmann der Antrag auf Vorbescheid für Abbruch des landwirtschaftlichen Gebäudes und Errichtung von zwei Wohnungen, von Sebastian Hauser der Neubau eines Schweinemaststalles mit Getreidelager und Güllegrube, von Franz Arnold-Tauschhuber der Anbau von Balkonen an das bestehende Wohnhaus, von der Firma Holzbau Köhldorfner die Errichtung einer Abbundhalle und von Simon Lamprecht der Neubau eines Betriebsleiterwohnhauses. ju

Quelle: rosenheim24.de

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