Holpriger Anfang, reibungsfreier Start

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Wolfgang Slatosch (Zweiter von links)

Rechtmehring - Die neuen Räumlichkeiten der Förderstätte der Stiftung Attl wurden eingeweiht und stehen Menschen mit schwerer geistiger Behinderung in ihrem zweiten Lebensbereich zur Verfügung

"Wenn der Start holprig war, dann müsste es danach umso reibungsfreier gehen," begrüßte der Vorstandsvorsitzende der Stiftung Attl Wolfgang Slatosch die Besucher aus Rechtmehring bei der Einweihung der neuen Räumlichkeiten der Förderstätte der Stiftung Attl.

Seit Dienstag sind dort jede Woche von Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr 18 Menschen mit schwerer geistiger Behinderung in ihrem zweiten Lebensbereich betreut. Rechtmehrings Bürgermeister Sebastian Linner verwies noch einmal auf die Probleme, die es bei der Umnutzung des Gebäudes gegeben hatte, richtete aber dann den Blick nach vorne auf ein erfolgreiches Miteinander und begrüßte die Menschen aus Attel in seiner Gemeinde. Pfarrer Marek Kalinka segnete die Räumlichkeiten und sprach von den christlichen Werte, die es zu achten gilt, wenn es darum gehe, für die Schwächsten dazusein. Groß war das Interesse der Rechtmehringerals Friedrich Seipel, stellvertretender Vorstandsvorsitzende der Stiftung, die pädagogische Arbeit in einer Förderstätte erläuterte und über die Menschen mit Behinderung berichtete, die hier künftig betreut werden. Die Förderstättenleiterin Maria Liebhardt zeigte sich sichtlich überrascht von so viel Resonanz aus der Bevölkerung.

Wasserburger Zeitung

Quelle: rosenheim24.de

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