Märchen mit Cello und Klavier

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Theresia Lehner und Sebastian Seel erzählten mit ihren Instrumenten die Geschichte von Orpheus und Eurydike.

Attel - Bereits seit über zehn Jahren veranstaltet die Yehudi-Menuhin-Stiftung Konzerte in der Makarius-Wiedemann-Schule der Stiftung Attl.

Jetzt verzauberten Theresia Lehner am Violoncello und Sebastian Seel am Klavier die Schüler und Lehrer des Förderzentrums mit einem musikalischen Cellomärchen.

Die beiden Musiker werden von der Yehudi-Menuhin-Stiftung gefördert, die es sich zum Ziel gemacht hat, Kinder in ihrer Kreativität zu fördern, ihre Ausdrucksfähigkeit und ihre Persönlichkeit zu stärken sowie ihre sozialen Kompetenzen zu unterstützen.

Mit Theresia Lehner, die sich auch mit dem Appassionato-Quartett einen Namen gemacht hat und Sebastian Seel, der als Nachwuchstalent schon zahlreiche Preise wie "Jugend musiziert" oder den "Karl Lang-Wettbewerb" gewonnen hat, waren wieder zwei herausragende Künstler zu Gast in der Stiftung Attl.

In ihrem Konzert erzählten sie musikalisch die Geschichte von Orpheus und Eurydike, was bei den Schülern auf begeisterte und offene Ohren stieß.

Weitere Konzerte in der Makarius-Wiedemann-Schule, gefördert von der Yehudi-Menuhin-Stiftung, sind bereits in Planung.

re/Wasserburger Zeitung

Quelle: rosenheim24.de

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