Praxisklasse griff zur Schaufel

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Peter Scheller vom Gartenbauverein (hinten links) und Klassenlehrer Leonhard Perl (hinten rechts) sitzen mit Schülern der Praxisklasse Probe in der gerade gebauten Brotzeitecke auf der Streuobstwiese.

Wasserburg - An der Streuobstwiese in der Lohe der Stadt Wasserburg fehlte bislang eine geeignete Sitzgelegenheit für die freiwilligen Helfer.

Etwas abgelegen ist die Streuobstwiese der Stadt Wasserburg in der Inneren Lohe neben dem Lohengütl, deshalb ist sie auch vielen Wasserburgern nicht bekannt. Inzwischen stehen dort 52 junge Hochstämme von Äpfeln, Birnen Zwetschgen und Kirschen. Die Hauptbepflanzung erfolgte in den Jahren 2005 und 2006. Mittlerweile haben die Bäumchen eine stattliche Höhe erreicht.

Der Obst- und Gartenbauverein (OGV) Wasserburg hat dafür die Pflege übernommen. Mehrere Arbeitseinsätze über das Jahr verteilt sind notwendig. Eine geeignete Sitzgelegenheit für die freiwilligen Helfer jedoch fehlte bis jetzt.

In gemeinsamer Arbeit wurde dieser Mangel nun behoben. Die Stadt bereitete den Platz vor und stellte das nötige Material zur Verfügung. Wegen der Aufstellung und der Montage von Tisch und Bänken wandte sich der OGV an die Praxisklasse der Hauptschule am Klosterweg. Klassleiter Leonhard Perl und die sozialpädagogische Betreuerin Claudia Fischer griffen die Anfrage gleich auf. Eines Vormittags rückte die Arbeitsgruppe an, ausgerüstet mit dem nötigen Werkzeug.

Die jungen Burschen gingen mit Pickel und Schaufel tatkräftig an die Arbeit. Mit großer Sorgfalt wurden Tisch und Bänke aufgestellt und montiert. Alle waren mit Begeisterung bei der Sache. Als Belohnung gab es eine Brotzeit und eine Spende für die Klassenkasse.

Wasserburger Zeitung

Quelle: rosenheim24.de

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