Unterhaltsames Country-Fest der Stiftung Attl

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Attl - Country-Feeling pur gab es am Samstag in der Stiftung Attl und mit über 1500 Besucher war es das erfolgreichste Country-Fest in seiner 17-jährigen Geschichte.

Veranstaltet wird dieses Event von der Kulturellen Arbeitsgemeinschaft KAG der Stiftung Attl, hauptsächlich Betreute der Stiftung Attl, auf dem Gelände des Attler Hofs, ein für das Fest ideales Ambiente. Freizeitpädagoge Werner Steinmüller begleitet zusammmen mit dem Heilerziehungspfleger Bertold Mentrup die Betreuten in der KAG. "Beim Countryfest ist mir wichtig, dass es das Fest der Betreuten ist und bleibt. Wir begleiten sie dabei und leisten Assistenz", so Steinmüller.

Das Attler Countryfest erfreut sich immer größerer Beliebtheit, nicht nur bei Familien und Countryfreunden aus der Region, aus mindestens fünf Landkreisen kommen sie mittlerweile. Am Nachmittag sind es bei den Betreuten aus Attl und den zahlreichen Kindern die vielen Attraktionen aus dem bunten Rahmenprogramm, die sie anziehen. Bei familienfreundlichen Preisen konnte man Goldwaschen, an der Lederwerkstatt tolle Accessoires basteln, Kutsche fahren oder sich am Bull-Riding versuchen.

Ein besonderes Highlight waren in diesem Jahr wieder die Trikefahrten mit den fünf Trikes von Elmar Wenisch und seinen Freunden. Schon zum dritten Mal machten sie auf dem Attler Country-Fest kleine Rundfahrten mit den Besuchern. Den Erlös spendeten sie am Abend stolz der KAG. Aber auch die Fans der Country-Musik kamen nicht zu kurz. Während am Nachmittag "TaxUs" aus dem Rosenheimer Raum die Fans mit zahlreichen Klassikern unterhielt, begeisterten am Abend "Ronny Nash and his Whiteline-Casanovas" vor allem die zahlreichen Line-Dancer, die jedes Jahr in größerer Anzahl vertreten sind.

Mittlerweile hat das Attler Country-Fest seinen festen Platz in den Terminkalendern der Country-Clubs in der Region. Einen weiteren Höhepunkt setzte an diesem Abend der Feuerkünstler "Mark King". Mit waghalsigen Jonglagen, Feuerspucken und Fakir-Darbietungen versetzte er die Zuschauer in Erstaunen. Auch er ist seit Jahren regelmäßig in Attel vertreten. Er schätzt an diesem Fest vor allen Dingen die familiäre Atmosphäre und kommt, wie die meisten Gäste, jedes Jahr gerne wieder in die Stiftung Attl.

re/Wasserburger Zeitung

Quelle: rosenheim24.de

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