Verkehrsfreigabe an der St2359 zwischen Strassöd und Vogtareuth

Stöttner: "Acht Millionen Euro in Infrastruktur investiert"

Vogtareuth - Die Bauarbeiten haben ein Ende, zumindest an der Staatsstraße 2359 zwischen Strassöd und Vogtareuth. Klaus Stöttner, der sich massiv für dieses Bauvorhaben eingesetzt hatte, zeigt sich nun zufrieden mit dem Ergebnis.

Am kommenden Freitag wird ab Mittag die Verbindungsstraße zwischen Strassöd und Vogtareuth (Staatsstraße 2359) an der Einmündungsstelle nach Strasskirchen wieder offiziell für den Verkehr freigegeben. Der CSU-Landtagsabgeordnete Klaus Stöttner, der sich seit 2013 massiv für die Sanierung des Streckenabschnitts eingesetzt und deren Finanzierung sowie Priorisierung vorangetrieben hat, zeigt sich erfreut über die Vollendung des Bauprojektes: „Ich bin sehr zufrieden und glücklich, dass Innenminister Joachim Herrmann seine Förderzusagen eingehalten hat und die für die Verkehrssicherheit so wichtigen Baumaßnahmen so zügig umgesetzt werden konnten“, lobt Stöttner.


So werde durch die neue Fahrbahndecke die Unfallgefahr verringert und gleichzeitig der Lärmschutz für die Anlieger merklich erhöht. Laut Stöttner ist die Sanierung der gesamten Umgehungsstraße für die Mobilität der Bürger und auch der regionalen Wirtschaft von großer Bedeutung: „Eine wirtschaftlich  starke Region braucht vor allem eine moderne Infrastruktur“, so der Landtagsabgeordnete.

Infrastruktur unabdingbar

Vogtareuth sei eine aufstrebende Gemeinde und habe mit der Schön-Klinik einen weltweit hervorragenden Ruf. Selbstverständlich gehörten hier auch die nötigen Zubringerstraßen als Standortfaktor dazu, um dem Anspruch einer Gesundheitsregion gerecht zu werden, so Stöttner. „Wenn die Wirtschaft wie die Schönklinik in Vogtareuth mit 40 Millionen in die Klinik investiert, muss der Staat auch seine Hausaufgaben machen und die nötige Infrastruktur bereitstellen.“


Die Freude über den Erfolg verbindet Stöttner mit seiner Bitte an die Gemeinde Vogtareuth, sich über den Fahrradwegeplan Bayern auch für einen Fahrradweg entlang der Staatsstraße 2359 einzusetzen. Der Freistaat fördert solche Maßnahmen großzügigen mit einer Förderung bis zu 80% zuzüglich der Planungskosten. Dem Straßenbauamt Rosenheim und seinen Mitarbeitern dankt Stöttner für die fachlich einwandfreie und fristgerechte Steuerung des Projekts.

Presemitteilung Abgeordnetenbüro Klaus Stöttner

Quelle: rosenheim24.de

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