Ärger um gestutzte Bäume vor Rathaus

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Auch der Segen der Heiligen ist willkommen, um dem gestutzten Bäumchen (vorne rechts) wieder Leben einzuhauchen.

Wasserburg - Liebe, Intrigen, Krieg - darum ging es beim Wasserburger Bürgerspiel. Und Krieg hätte es auch fast gegeben, als zwei Bäumchen vor dem Rathaus von den Spielern einfach gestutzt wurden.

Vier Bäumchen stehen um den Marienbrunnen vor dem Wasserburger Rathaus. Zwei davon störten die Sicht von den Tribünen auf die Freilichtbühne. Sie wurden kurzerhand von den Bürgerspielern zurechtgestutzt, eine der Robinien dabei so gerupft, dass nicht klar war, ob sie überleben würde. Die Sache wurde zum Politikum: Schirmherr Bürgermeister Michael Kölbl gab seine Premierenkarten zurück. Der Theaterkreis Wasserburg als Bürgerspiel-Veranstalter hat sich zur Wiedergutmachung verpflichtet. Jetzt haben Fachleute die Bäume begutachtet und einen Kompromiss gefunden.

Lesen Sie den ausführlichen Bericht in der Samstags-Ausgabe der Wasserburger Zeitung.

Quelle: rosenheim24.de

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