Attacke auf 21-Jährige

Angriff auf 21-Jährige: Täter weiter flüchtig!

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Ein SEK-Polizist im Einsatz: Das Sondereinsatzkommando stürmte eine Wohnung im Stadtteil Nördliche Burgau.
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Wasserburg - Nach einem Angriff auf eine Frau (21) am frühen Freitagabend, ist der mutmaßliche Täter noch immer auf der Flucht. Die Polizei sucht auf Hochdruck:

UPDATE 0.35 Uhr: Täter noch immer flüchtig! 

Schlechte Nachrichten meldet uns soeben die Pressestelle des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd: Der Tatverdächtige befand sich nicht in der vom SEK gestürmten Wohnung. Er ist weiterhin flüchtig! 

So wird der Mann beschrieben:

21 Jahre alt, etwa 175 cm groß, athletisch, dunkelhäutig, mit blauer Jeans und schwarzer Jacke (vermutlich Lederjacke) bekleidet. 

Personen, die den Mann kennen und/oder Hinweise auf seinen möglichen Aufenthaltsort geben können, setzen sich bitte mit der Kripo Rosenheim unter der Telefonnummer 08031 / 2000, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung.

Außerdem gab die Polizei nähere Informationen zum Tathergang bekannt: Aus bislang unbekannten Gründe kam es demnach am frühen Freitagabend, gegen 17.45 Uhr, in einem Mehrparteienhaus in der Münchner Straße zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen einer 21-jährigen Frau und dem Tatverdächtigen. Die junge Frau erlitt schwere Verletzungen am Oberkörper und wurde in ein Krankenhaus zur ärztlicher Behandlung eingeliefert. Ihr Gesundheitszustand kann als stabil bezeichnet werden.

Die Kriminalpolizei Rosenheim hat in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Traunstein die Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdelikts übernommen.

UPDATE 0.25 Uhr: Fotos vom SEK-Einsatz

Vor etwa einer Stunde wurde eine Wohnung vom SEK gestürmt, in der der Täter vermutet wurde. Waffengewalt mussten die Polizisten nicht einsetzen. Bei dem Einsatz wurde niemand verletzt. 

Hier stürmt das SEK die Wohnung:

SEK stürmt Wohnung in Wasserburg

Der Tatort am frühen Freitagabend: 

Wasserburg: Angriff auf eine Frau am Freitagabend 

UPDATE 23.55 Uhr: Personen werden nun überprüft

Auf Nachfrage von wasserburg24.de teilte Polizeisprecher Jürgen Thalmeier mit, dass die soeben in Gewahrsam genommenen Verdächtigen nun überprüft werden. Das SEK bleibe bis zum Abschluss dieser Personenüberprüfung noch vor Ort, auch um sicherzugehen, dass der mutmaßliche Täter unter diesen Männern ist. 

Vor wenigen Minuten wurde eine Wohnung vom SEK gestürmt, in der sich der Täter vermutet wurde. Waffengewalt 

UPDATE 23.30 Uhr: Festnahmen erfolgt 

Soeben erhielten wir die Nachricht, dass nun mehrere Personen festgenommen und abgeführt wurden. Der SEK-Einsatz scheint damit beendet. Der Einsatz sei in der Nördlichen Burgau erfolgt, in der Nähe des dortigen Edeka. 

Auch der Angriff auf die Frau habe im Viertel Nördliche Burgau stattgefunden, nicht in Gabersee, wie zunächst berichtet. 

UPDATE 23.15 Uhr: Messerstich in den Bauch? 

Offenbar gab es gegen 21.45 Uhr bereits auf einem Parkplatz in der Südlichen Burgau eine Festnahme, das berichtet die "Wasserburger Stimme". Die Einsatzkräfte sind danach jedoch nicht abgezogen. Der Täter sei noch nicht gefasst, teilte Polizei-Pressesprecher Jürgen Thalmeier mit. 

Weiter heißt es auf dem Nachrichtenportal, dass der Angriff in Gabersee erfolgt sei und die Frau eine Stichverletzung im Bauch davongetragen hätte

Die Polizei beobachtet derzeit ein Haus, in dem sich der mutmaßliche Täter befinden soll. 

Erstmeldung 23 Uhr: Frau rettet sich in Tankstelle

Auf Nachfrage von wasserburg24.de bestätigte Polizeisprecher Jürgen Thalmeier, dass derzeit ein Polizeieinsatz in Wasserburg läuft. 

Demnach wurde am frühen Freitagabend eine Frau angegriffen und verletzt. Sie befinde sich nun in einem Krankenhaus, so Thalmeier. Zu ihrem Gesundheitszustand konnte er noch keine Auskunft geben. 

Nach Informationen einer anderen Quelle konnte die Frau nach dem Angriff in eine Tankstelle flüchten. Sie soll durch einen Messerangriff verletzt worden sein. Beide Angaben wollte Polizeisprecher Thalmeier telefonisch nicht bestätigen. 

Das SEK solle nun den Tatverdächtigen festnehmen. Offensichtlich geht die Polizei davon aus, dass ein Gefährdungspotential für die Beamten vorliegt, weil der Mann noch bewaffnet sein könnte. Daher wurde das Sondereinsatzkommando aus München gerufen. Ein Großaufgebot an Polizeikräften sei vor Ort, teilte uns ein Augenzeuge mit. 

mg/ro24

Quelle: rosenheim24.de

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